RWK 2026 – LG1 – Runde 7

knacken und neu aufstellen muss man seine Rekorde

Ein weiterer Wettkampf im heimischen Stadion stand an und so wurde man von der Truppe aus Buchdorf besucht. Auch wenn die Selbstsicherheit mittlerweile bei unserem großen Team gewachsen ist, war eine grundlegende Nervosität nicht wegzudenken. So gab sich Florian Miehlich und Eder Annalena in Paarung 3 mehrmals den Schlagabtausch. Doch mit einer starken dritten Serie konnte sich unser Mannschaftsführer einen Vorsprung erarbeiten, den Florian letztlich auch über die Ziellinie brachte. Folglich landete bei einem Endstand von 385:379 Ringen der erste Einzelpunkt bei Schretzheim. Auf Position 1 stürmte Lea Endres voraus; Erst mit 98 Ringen und daraufhin exzellenten 100! Damit hatte Sie gegen Frey Katrin (381 Ringe) eigentlich alles unter Kontrolle, wurde aber dann doch etwas unruhig, weil sie damit ihre eigenen Erwartungen übertraf. Somit wurde es dann nochmal eng. Doch nach einem kurzen Päuschen fand Lea erneut in die Spur und eroberte mit tollen 389 Ringen diesen Einzelpunkt. Auf Position 2 kam unser Rainer Häusler ganz schön ins Schwitzen, denn Schlipf Lara hatte einen bemerkenswerten Lauf und legte mit 387 Ringen vor. Da sah es für Rainer, der noch eine ganze Serie zu schießen hatte, nach einer Niederlage aus. Aber die wollte er noch nicht ganz wahr haben und erzielte eine 10 nach der nächsten, sodass er in einem starken Nervenkampf noch 99 Ringe abfeuerte. Diese Leistung brachte Rainer auf hervorragende 389 Ringe, womit er letztlich den Einzelpunkt erobern konnte. Selin Wallner rief in Paarung 4 auf konstantem Weg wieder eine tolles Ergebnis ab, woran Schlipf Markus an diesem Abend nicht kratzen konnte. So endete dieses Duell bei 384:373 Ringen, was noch einen weiteren Einzelpunkt für Schretzheim bedeutete. Während Schwertberger Nicola (366 Ringe) auf Position 5 lange mit der Aufregung zu kämpfen hatte und erst gegen Ende auf ihre Touren kam, bemühte sich Susanne Wurm, den Sieg vollkommen zu machen und zimmerte wunderschöne 381 Ringe in den Zählerkasten. Diese Leistungen – motiviert durch das Maskottchen Siggi – führten zum neuen Rekord! Mit erstklassigen 1928:1886 Ringen sicherte sich das Quintett ein sehenswertes 5:0, wodurch man gegenüber den Kontrahenten um den Aufstieg, Offingen, wieder ein kleines Schrittchen davonlaufen konnte. 

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