RWK 2026 – KK-Auflage – Runde 1

Großartiger Auftakt

Zum Start dieser Saison durften die Schretzheimer die 1. Mannschaft aus Wittislingen begrüßen. Da es sich bei ihnen tatsächlich um den Deutschen Meister 2025 handelt, waren unsere Schützen natürlich noch zusätzlich motiviert. So legte Alexander Ferner mit hervorragenden 296 Ringen ( 98 / 99 / 99 ) die Messlatte schon anfangs ziemlich hoch, wobei ihm Walter Brandmaier mit sehr guten 295 Ringen ( 99 / 98 / 98 ) folgte. Als Dritter in der Wertung trug Raimund Weichenmeier mit 293 Ringen ( 100 / 99 / 94 ) zum hervorragenden Gesamtergebnis von 884 Ringen bei. Anton Wenger mit 290 Ringen ( 96 / 98 / 96 ) und Ingrid Steger mit 288 Ringen ( 98 / 97 / 93 ) blieben außerhalb der Wertung. Von den Gästen ging Zimmermann Erich als Spitzenkandidat an den Start, welcher seinen Wettkampf mit 294 Ringen ( 97 / 100 / 97 ) beendete. Sein Mannschaftskollege Ruchti Rudolf schoß ebenfalls 294 Ringe ( 100 / 98 / 96 ), womit beide nicht ganz auf ihre gewünschten Drehzahlen kamen. Neu in der Wittislinger Truppe war Bodo Erwin und er erreichte mit 291 Ringen ( 98 / 98 / 95 ) gleich mal einen guten Einstand. Damit war der Sieg mit 884:879 Ringen zum Auftakt auf Schretzheimer Seite! Somit war die Freude natürlich groß, das man einem Deutschen Meister so gut Paroli bieten konnte und freut sich nun auf das nächste Duell gegen Niederstotzingens 1. Mannschaft.

RWK 2026 – LG3 – Runde 10

Die Krönung

Auch die Traum-Saison unserer jungen Motivierten um Mentor Benedikt Hufnagel musste mal zu Ende gehen. So besuchte uns zur letzten Begegnung das Team aus Fristingen. Bester von ihnen war Steiner Michael mit 352 Ringen. Er wurde unterstützt von Link Jürgen (347 Ringe), Bauer Wolfgang (330 Ringe) und Kitzinger Florian, der 320 Ringe erreichte. Somit galt es für die Eintracht 1349 Ringe zu schlagen und Maximilian Wohlmann ging gleich mit  hervorragenden 377 Ringen voran. Johannes Mayer kam diesmal auf  gute 353 Ringe, während Johanna Hufnagel ordentliche 338 Ringe erzielte. Benedikt Hufnagel rundete den Erfolg mit letztlichen 365 Ringen ab und brachte seine Mannschaft auf 1433 Ringe. Somit steht dem Aufstieg nichts mehr im Weg und für eine große Meisterfeier im Sommer gibt es nur noch einen Grund mehr!

RWK 2026 – Auflage LG2 – Runde 10

Noch rettende Punkte?

Zum Abschluss der Saison wurde unser Trio von den Schützen aus Steinheim besucht. Lothar Massing kam leider nicht ganz auf Touren und musste bereits bei 298,9 Ringen vom Stand gehen. Auf seine Mannschaftskollegen konnte er sich jedoch wie fast immer verlassen. So bracht Heinz Ebert ordentliche 311,5 Ringe in die Wertung und Reinhard Bäsche schoss sich mit 312,9 Ringen an Schretzheims Spitze. Dagegen kam an diesem Abend auf Seiten der Gäste nur Bihler Max an, der mit bemerkenswerten 316,0 Ringen in die Wertung einging. Bihler Edeltraud erzielte 305,1 Ringe während Anzenhofer Wilfriede sich mit 301,6 Ringen zufrieden geben musste. Somit gelang es unserem Trio mit 923,3:922,7 Ringen zum Ende nochmal dicke Punkte einzuheimsen. Doch leider stehen gleich drei Mannschaften mit 8:12 Punkten da und von diesen hat unsere Truppe den schlechtesten Ringdurchschnitt geschossen, sodass man dem Abstiegsplatz nicht mehr entkommen konnte.

Dennoch dürfen unsere Herren nicht enttäuscht sein, denn zum Einen dürfen sie nächste Saison in der A-Klasse wieder triumphieren und zum Anderen machen sie in der Gauliga den Platz für unsere Freunde aus Höchstädt frei.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 4

Neue Wolkenkratzer?

Unsere 1. Mannschaft war mal wieder „im Ländle“ unterwegs und durfte sich mit den Gundremmingern messen. Bernd Dorner schaffte es auf 317 Ringe (9mm Para), während Dieter Kerl mit ordentlichen 343 Ringen (.357 Magnum) vom Stand ging. Max Thomas erzielte ebenfalls 343 Ringe (.357 Magnum) und Teambester war erneut Hubert Greck mit glatten 360 Ringen (.357 Magnum), sodass unsere Truppe auf 1363 Ringe kam. Allerdings konnte man sich mit diesem Ergebnis gegen diese Gastgeber nicht so große Chancen ausrechnen, was die Gundremminger dann auch zeigten. Während Magin Maria (286 Ringe – 9mm Para) außer Konkurrenz anfeuerte, brachte Hörmann Maria 335 Ringe (9mm Para) in die Wertung, sowie Offner Siegfried 347 Ringe (.357 Magnum). Hörmann Heinrich (368 Ringe – .357 Magnum) und Schumacher Michael (371 Ringe – .44 Magnum) wettstritten auf bemerkenswertem Niveau, wer das Beste Einzelergebnis des Abends erreicht. Schließlich kamen die Gundremminger auf 1421 Ringe womit für das Team der Eintracht diesmal leider nur die Niederlage übrig blieb, um mit nach Hause zu bringen.

Die Zweite begrüßte währenddessen den vermeintlichen Titelfavoriten in Schretzheim. Außerhalb der Wertung ging für uns Wilfried Engelhard (313 Ringe – 9mm Para) an den Stand, während bei den Gästen aus Wittislingen Leicher Gerd mit 340 Ringen (9mm Para) nicht zum Zug kam. Den Startschuss gab Hutter Hans, der mit seiner .45 ACP 353 Ringe erzielte. Ihm folgten Pfarrkircher Reinhold (361 Ringe – .45 ACP) und Wunderlich Joachim (366 Ringe – .45 ACP). Schaudi Johann krönte dann das hervorragende Mannschaftsergebnis mit bemerkenswerten 374 Ringen (9mm Para), sodass es für die Eintracht 1454 Ringe zu schlagen galt. Tiziano Wirbka ging dabei mit bestem Beispiel voran. Er hat sich heuer in dieser Disziplin voll und ganz eingefunden, sodass Tiziano auch diesmal wieder mit spitzenmäßigen 376 Ringen (9mm Para) in die Wertung einging. Markus Zwirlein gab ordentliche 348 Ringe (.357 Magnum) zum Besten. Weitere 351 Ringe (9mm Para) erzielte Helmut Ehrmann, wodurch es dann schon eine Meisterleistung brauchte, um die drohende Niederlag noch abzuwenden. Aber genau so ein Register zog Bernhard Bacher an diesem Abend und feuerte erstklassige 385 Ringe (9mm Para) ab, wodurch unsere Truppe mit 1460 Ringen dieser Begegnung tatsächlich den Eintracht-Stempel aufdrücken durfte!

Somit bildet unsere Erste aktuell das Mittelfeld der Tabelle mit 4:4 Punkten, während die 2. Mannschaft aufgerückt ist, sodass die drei Podiumsplätze punktgleich stehen. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach Runde 5 – also zur Halbzeit der Saison – aussehen wird.

RWK 2026 – KK-Liegend – Runde 2

Die Bezirksmeister auf der Pritsche

Nachdem am letzten Wochenende die Bezirksmeisterschaften im KK-Liegendkampf von vielen Schützen erfolgreich abschlossen wurden, traten nun im Aufeinandertreffen gegen Offingen einige Titelträger an die Linie. Auf Seiten der Eintracht blieb Nina Kapfer auch diesmal außer Konkurrenz. Sie konnte am letzten Sonntag durch eine bessere Abschlussserie als ihre ringgleiche Verfolgerin (581 Ringe) die Spitzenplatzierung bei den Damen I behaupten. Diesmal konnte sie ihren Wettkampf allerdings nicht zu Ende schießen. Mit starken 585 Ringen wiederholte Heinz Ebert seine Leistung, mit der er sich zwei Tage zuvor bei den Herren V zum Meister krönte. Gerhard Graf powerte sich am Wochenende aus, als er mit hervorragenden 589 Ringen bei den Herren III den Vizemeistertitel beanspruchte. An dieses Level kam er nun im Rundenwettkampf nicht mehr ganz ran, auch wenn unser Fuchs mit 583 Ringen dennoch ein ordentliches Ergebnis abfeuerte. Für Walter Brandmaier blieb bei der Meisterschaft unter den Herren III trotz guten 587 Ringen nur das Bronze-Treppchen und steigerte sich gegen Offingen auf erstklassige 592 Ringe. Somit erreichte unser Trio tolle 1760 Ringe, die es für die Gäste zu übertrumpfen galt. Alexander Ferner gehört zwar für die RWK-Saison der Offinger Mannschaft an, schießt die Meisterschaften aber mittlerweile für die Eintracht. So schmetterte am Sonntag unter Schretzheimer Flagge fette 590 Ringe in den Kasten und führte damit die Mannschaft bei den Herren III sowie sich selbst im Einzel zum goldenen Meistertitel. Hier stand er, wie bereits erwähnt, gegen uns und brachte bemerkenswerte 587 Ringe in die Wertung. Auch sein Sohn, Ferner Florian, erzielte 587 Ringe. Während Schauz Simon mit 583 Ringen außerhalb der Wertung blieb, leuchteten bei Steger Ingrid 586 Ringe auf, wodurch es tatsächlich bei 1760 Ringen zum fairen Unentschieden kam.

Wir möchten zu den tollen Erfolgen auf den Bezirksmeisterschaften nochmals gratulieren und wünschen schon einmal „Gut Schuss“ für die Bayerischen Meisterschaften!

RWK 2026 – LP1 – Aufstiegskampf

Hey du! Ja, du!

Der Tag der Entscheidung stand nun endlich an. Nachdem der Großteil des Fanclubs doch lieber von zu Hause aus die Daumen drücken wollte, genügte fast der Mannschaftsbus um unser Team natürlich, aber auch Vorstand Stefan Bäsche und die noch übrigen Anhänger (Reinhard Bäsche und Roland Miehlich) nach München zu bringen. Der Familiäre Anhang von Alexander Römming kam überraschend zur Olympia-Schießanlage, um beim Nachmittags-Durchgang anzufeuern und den Schießsport mal von seiner besten Seite kennenzulernen. Die Stimmung am Morgen war eher etwas trüb, doch für ein Foto-Shooting mit den neuen T-Shirts konnten unsere Pistoleros noch herhalten.

Von links: Ronny Vogel – Stefan Gandenheimer – Christian Bäsche – Julian Miehlich – Alexander Römming

Vor Ort machte man so natürlich auch Eindruck. Allerdings ist Aussehen nicht alles und es ging nach der Waffenkontrolle bald schon in die erste Runde, wo man auf eine andere Weise beeindruckte. Die Nervosität war in der großen Halle bei wirklich jedem zu spüren, jedoch kam unsere Mannschaft – Alexander Römming setzte am Vormittag aus – eigentlich gut rein. Aber über die 40 Schuss hinweg passierte leider so einiges. Mannschaftsführer Christian Bäsche konnte überraschender Weise am besten brillieren. Während die Pistole in der Luft alles tat außer ruhig zu sein, angelte er dennoch dicke 363 Ringe an Land. Julian Miehlich und Stefan Gandenheimer erreichten 357 Ringe, was zwar akzeptabel war, aber nicht gut genug, um die restliche Aufregung im Team auszugleichen. Denn Ronny Vogel ließ den Durchgang quasi unkontrolliert passieren und sah sich letztlich bei 345 Ringen wieder, die er sich nicht erklären konnte, besonders da seine letzten Wochen mit hervorragenden Trainingsleistungen geschmückt waren. Und dann war noch Ersatzmann Florian Miehlich mit am Stand. Auf ihn konnte man sich über die Saison hinweg wirklich verlassen, doch an diesem Tag war er der Situation nicht gewachsen. Denn auch er konnte sich die letztlich dastehenden 340 Ringe nicht erklären. Somit fanden sich die Schretzheimer auf dem 6. Platz von 8 Wettstreitern wieder. Nur die Kollegen aus Zusamzell und Osterberg blieben noch weiter abgeschlagen von den 3 Aufsteigerplätzen. Steinheim (die 2. aus der Schwabenliga-Süd) besetzte Platz 5 zum Mittag. Folglich war zur Pause die Stimmung bei allen Schwaben… Reden wir nicht darüber.

Allerdings war für alle Schretzheimer bewusst, dass die Chancen heuer eigentlich richtig günstig waren. Denn es gab nur eine Mannschaft, die am Vormittag die 1800er-Marke erzielt hatten. Platz 2 und 3 blieben im Vergleich zu den Saisonleistungen der Eintracht auf Schlagdistanz. Dennoch musste man durch die Vorleistung schon knappe 30 Ringe aufholen, um mit Platz 3 (SV Kinsau aus Oberbayern) überhaupt gleichzuziehen. Die Situation war also jedem klar und es startete die zweite Runde.

Alexander Römming löste Florian Miehlich ab und kam gut in den Wettkampf. Da er, durch seine Begleitpersonen sich selbst eigentlich nur noch mehr Druck setzte, als ohnehin schon bestand, war dies eine umso bemerkenswertere Leistung. Aber zur letzten Serie Griff Alexander nach den Sternen… erzielte eine phänomenale 97er-Serie und ließ erstklassige 371 Ringe auf dem Monitor aufblitzen! Ziemlich bald darauf wurde auch Stefan Gandenheimer mit sicher geschossenen 361 Ringen fertig. Ronny Vogel hatte seinen Vormittag bestens verdaut und zimmerte starke 364 Ringe in den Zählerkasten. Somit standen noch zwei Schretzheimer an der Linie, während auch die anderen Mannschaften fertig wurden und somit der Hochrechnung einiges an Futter gaben. Die Kinsauer konnten nämlich ihren Nerven nicht mehr standhalten und rutschten weit ab. Durch die hervorragenden Ergebnisse die unsere Drei schon abgeliefert hatten, war man nun mit „Wendlstoana Putzbrunn“ (Eine Mannschaft aus der Münchner Region) im direkten Schlagabtausch um Platz 3 und somit der letzten Aufsteigerplatzierung. Christian Bäsche war an diesem Tag super in Fahrt. So schoss er auch am Nachmittag einige 10er, die seine Ausreißer locker deckten und hatte nun noch 6 Minuten für den letzten Schuss übrig, während zum Einen Julian noch 8 Schüsse abzugeben hatte und zum Anderen die Hochrechnung Schretzheim für den Drittplatzierten hielt. Alle Anhänger der Eintracht standen unter Strom, sodass sie sich auch nicht mehr auf den Stühlen halten konnten. Julian gab drei Schüsse ab – was alles nur gute 9er waren – bis Christian von Schweiß gebadet seinen letzten Schuss ins Ziel brachte. Er erreichte tolle 360 Ringe, allerdings rutschte man durch seine abschließende 7 wieder auf Tabellenplatz 4. Innerhalb den letzten 2 Minuten erzielte Julian Miehlich dann noch zwei 10er und eine saubere 9, sodass er ebenfalls mit glatten 360 Ringen vom Stand gehen konnte… Es war tatsächlich vollbracht! Mit einem Mannschaftsrekord von sagenhaften 1816 Ringen bog unser Quintett das schreckliche Tableau vom ersten Durchgang nochmals zurecht, sodass alle über einen 3. Tabellenplatz jubeln konnten, denn der Aufstieg in die Bayernliga-Südwest (die mit Abstand die stärkste Landesliga ist) war geschafft.

Von links: Stefan Gandenheimer – Ronny Vogel – Julian Miehlich – Christian Bäsche – Alexander Römming – Florian Miehlich

Da es zur Siegerehrung leider keine Trophäe und nicht einmal eine Urkunde gab, musste hierfür ein Pistolenkoffer herhalten. Natürlich blieb das Feierliche an diesem Abend nicht aus und wird im Sommer beim traditionellen Grillfest (diesmal hoffentlich größer als je zuvor) fortgesetzt.

 Tja… Eine Traum-Saison für unser Quintett ist nun zu Ende, aber das ganze Land weiß: „Wir sind Bayernliga!“

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 3

Volle Fahrt

Diesmal durfte die 1. Mannschaft zu Hause bleiben und wurde von den Schützen aus Zusmarshausen besucht. Für sie war Richter Gerd (296 Ringe – 9mm Para) als Motivator dabei. In die Wertung gingen Leutenmayr Franz (342 Ringe – 9mm Para), Gruschka Wolfgang (334 Ringe – 9mm Para), Lutz Michael (340 Ringe – .45 ACP) und Dohr Bernd (347 Ringe – 9mm Para) ein, die ein Gesamtergebnis von 1363 Ringen vorzeigen konnten. Auf Seiten der Eintracht feuerte Hubert Greck wieder hervorragende 371 Ringe (.357 Magnum) ab, die letztlich für die Entscheidung dringend notwendig waren. Denn trotz moralischer Unterstützung durch Susanne Ulbrich (244 Ringe – 9mm Para) und Roland Pfleiderer (231 Ringe – 9mm Para) fehlte unseren weiteren Wertungsschützen etwas Wind in den Segeln. Dieter Kerl erreichte 322 Ringe (.357 Magnum), während Martin Reiser 340 Ringe (9mm Para) erzielen konnte. Mit den abschließenden 346 Ringen (.357 Magnum) von Max Thomas standen dann 1379 Zähler auf Schretzheimer Seite, wodurch dieser Sieg doch beansprucht werden konnte.

Unsere andere Truppe reiste währenddessen nach Unterelchingen, die aktuell den letzten Tabellenplatz besetzen. Somit erwartete man sichere Punkte. Leiß Daniel war mit 364 Ringen (9mm Para) der beste Schütze der Gastgeber. Ihm zur Seite standen Mettmann Roland (272 Ringe – 9mm Para), Bschorr Alwin (240 Ringe – 9mm Para) und Junginger Jochen (298 Ringe – 9mm Para). Gemeinsam erreichten sie 1174 Ringe, die es für unser Team zu schlagen galt. Außer Konkurrenz waren Vitali Jahn (253 Ringe – 9mm Para) und Wilfried Engelhard (303 Ringe – 9mm Para) wieder mit dabei, während folgende Vier in die Wertung eingingen. Unser Bernhard Bacher, der mittlerweile auch als „Chauffeur der Vizepräsidentin des Schützenbezirks Schwaben“ bekannt ist, erzielte ordentliche 361 Ringe (9mm Para). Helmut Ehrmann konnte diesmal nicht all zu sehr brillieren, denn er ging mit 345 Ringen (.45 ACP) vom Stand. Weitere 329 Ringe (.45 ACP) konnte Markus Zwirlein geltend machen und Tiziano Wirbka feuerte diesmal spitzenmäßige 371 Ringe (9mm Para) ab. In Summe erzielte unsere 2. Mannschaft damit 1406 Ringe, was den Sieg letztlich doch eindeutig aussehen ließ.

Unsere zwei Teams stehen aktuell jeweils mit 4:2 Punkten im Mittelfeld der Tabelle, allerdings trifft man als nächstes auf die Titelfavoriten.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 2

Hü und Hott

Auswärts in Unterelchingen trat unsere 1. Mannschaft sogar überbesetzt an. Folglich musste man sich also noch einigen, wer außer Konkurrenz mitschießen durfte. Unter den vier Herren hielt sich Susanne Ulbrich dann zurück und feuerte 266 Ringe (9mm Para) ab. Bernd Dorner drückte dann das Ergebnis ein bisschen, denn sein Ergebnis (246 Ringe – .357 Magnum) ging schließlich in die Wertung ein. Aber seine Kollegen steuerten noch einiges bei. So erzielte Max Thomas gute 344 Ringe (.357 Magnum), sowie Dieter Kerl ordentliche 330 Ringe (.357 Magnum). Hubert Greck bemühte sich, dem Ganzen mit seinen hervorragenden 366 Ringen (.357 Magnum) den Schretzheimer Stempel aufzudrücken, allerdings hatten da die Gastgeber noch ein paar scharfe Argumente dagegen. Leiß Daniel ging mit 365 Ringen (9mm Para) als stärkster Unterelchinger ins Rennen. Er wurde unterstützt von Junginger Jochen (297 Ringe – 9mm Para), Bschorr Alwin (296 Ringe – 9mm Para) und Mettmann Roland (292 Ringe – 9mm Para). Somit war für unsere Leute tatsächlich Grund zur Freude, denn bei 1250:1286 Ringen durften tatsächlich die Punkte mit nach Hause gebracht werden.

Währenddessen mühte sich unsere 2. Mannschaft zu Hause an Gundremmingen ab. Vitali Jahn (284 Ringe – 9mm Para) und Wilfried Engelhard (288 Ringe – 9mm Para) trainierten außerhalb der Wertung mit. Geltend wurde dafür neben anderen das Ergebnis von Markus Zwirlein, der an seinen Auftakt leider nicht ganz anknüpfen konnte (333 Ringe – .357 Magnum). Auch Bernhard Bacher (354 Ringe – 9mm Para) und Petra Bacher (303 Ringe – 9mm Para) blieben diesmal leider unter ihren Möglichkeiten. Jedoch fand an diesem Wochenende auch der Sachkunde-Lehrgang statt, was den beiden Betreuern über den Tag hinweg natürlich einiges an Energie raubte. Als Vierter ging noch Tiziano Wirbka mit einem konstanten Ergebnis in die Wertung ein (350 Ringe – 9mm Para). Aber von den Gästen aus Gundremmingen wurde man förmlich überrannt. Während Magin Maria (322 Ringe – 9mm Para) außerhalb der Wertung blieb, feuerte Hörmann Heinrich 361 Ringe (.357 Magnum) ab. Selig Marion kam auf 336 Ringe (.357 Magnum) und Offner Siegfried auf 349 Ringe (.357 Magnum). Doch Schumacher Michael setzte dem Schretzheimer Untergang mit bemerkenswerten 371 Ringen (9mm Para) die Krone auf. Schließlich gab man bei 1340:1417 Ringen den Gästen aus Gundremmingen die Punkte mit.

Nachdem unsere beiden Mannschaften zu Beginn der Saison sich um die Punkte streiten mussten, trifft man sich aktuell wieder im Mittelfeld der Tabelle. 

RWK 2026 – LP2 – Runde 10

Zielgerade

Nachdem unsere Truppe in Runde 9 noch eine Niederlage hinnehmen musste, lag auf der Begegnung mit der 1. Oberstotzinger Mannschaft noch viel Druck. Diesmal wurde dabei sogar Gerhard Graf etwas zimperlich, sodass er im fremden Schützenheim gerad einmal 334 Ringe zusammenkratzen konnte. Maximilian Wohlmann erzielte 345 Ringe, womit er bestätigte, dass er dieses Level sicher abrufen kann, was für den Aufstiegskampf goldwert ist! Johannes Dörle brachte starke 356 Ringe ins Ziel, während Hermann Schuster mit tollen 357 Ringen auch diesmal wieder die Bestleistung vorzeigen konnte. Für die Gastgeber gingen einige Schützen an den Stand. Außer Konkurrenz blieben Nagel Georg mit 301 Ringen und Groll Jochen mit 343 Ringen. Groll Karl-Josef ging mit 344 Ringen für die Gastgeber in die Wertung ein. 335 Ringe gab Hartmann Frank hinzu, während Gschwind Thomas 353 Ringe erreichte. Soweit war es tatsächlich ein spannender Wettkampf. Doch Hegele Andreas brachte schließlich die Entscheidung. Durch seine 315 Ringe durften sich die Schretzheimer freuen. Auch wenn mit 1347:1392 das Wunschergebnis für unsere Jungs nicht ganz erreicht werden konnte, hat man im Ringdurchschnitt über die komplette Saison hinweg nicht all zu viel verloren. Dies war wichtig, denn dadurch blieb der Platz an der Tabellenspitze erhalten und man darf sich auf den kommenden Aufstiegskampf freuen, von dem es natürlich auch einen Bericht geben wird.