RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 8

Wider und Für

Beim Auswärtskampf in Zusmarshausen ging unsere Erste gänzlich baden, was zwar bei den Temperaturen nichts negatives gewesen wäre, allerdings in Bezug auf die Tabelle schon. Denn dies war die Chance, sich im direkten Aufeinandertreffen mit Platz 4 sich auf den selbigen hoch zu arbeiten. Als Teambester Schretzheims war diesmal wieder Hubert Greck dabei und feuerte 352 Ringe (.357 Magnum) ab. Während Roland Pfleiderer (252 Ringe – 9mm Para) außer Konkurrenz mit trainierte, schossen sich Dieter Kerl (321 Ringe – .357 Magnum), Martin Reiser (315 Ringe – 9mm Para) und Bernd Dorner (294 Ringe – .357 Magnum) auf etwas mangelhafte 1282 Ringe. Somit war es für die Gastgeber ein Leichtes diese Punkte einzusacken. Franz Leutenmayr (9mm Para) war mit 365 Ringen der Stärkste im Gegnerteam, jedoch dicht gefolgt von Christian Maier (.45 ACP), der auf 363 Zähler kam. Bernd Dohr mit glatten 350 Ringen (9mm Para) und Michael Lutz mit 339 Ringen (.45 ACP) hievten ihre Truppe letztlich auf ordentliche 1417 Ringe, was Rekord für die Drei-Linden-Schützen war.

Gleichzeitig schoss Mannschaft 2 der Eintracht zu Hause gegen Unterelchingen. Bester von ihnen war auch diesmal wieder Leiß Daniel mit bemerkenswerten 371 Ringen (9mm Para). Jedoch erneut ohne große Mitstreiter, so ging Junginger Jochen mit 317 Ringen (9mm Para) als Zweitbester in die Wertung ein. Mettmann Roland (312 Ringe – 9mm Para) und Bschorr Alwin (314 Ringe – 9mm Para) vervollständigten die Mannschaft, sodass sie gemeinsam 1314 Ringe erreichten. Für unsere Truppe waren Vitali Jahn (328 Ringe – 9mm Para) und Wilfried Englhard (313 Ringe – 9mm Para) zur moralischen Unterstützung dabei. Dies zeigte wohl ganze Wirkung, denn Bernhard Bacher feuerte mit 378 Ringen (.44 Magnum) ein erstklassiges Ergebnis ab. Tiziano Wirbka rutschte etwas ab und kam an diesem Abend auf 342 Ringe (9mm Para), womit er hinter unserem Altmeister blieb. Denn Helmut Ehrmann erreichte gute 360 Ringe, was für diese Saison sein persönlicher Rekord ist. Schließlich war Markus Zwirlein (353 Ringe – .357 Magnum) der Vierte im Bunde, wodurch man 1433 Ringe erreichte und die Tabellenführung weiterhin halten kann.

RWK 2026 – KK-Auflage – Runde 3

Dreierpack?

Diesmal durften unsere Schützen die 2. Mannschaft aus Wittislingen zu Hause Empfangen und da bisher ohne Punktverlust agierte, gingen unsere Herren natürlich auch in dieser Begegnung wieder mit voller Motivation an die Stände. Allen voran hämmerte Alexander Ferner erstklassige 296 Ringe (99 / 98 / 99) in die Wertung, womit er seine aktuelle Spitzenform wieder unter Beweis stellte. Walter Brandmaier folgte ihm mit sehr guten 294 Ringen (98 / 98 / 98), was ebenfalls Anton Wenger  (98 / 99 / 97) für die Eintracht erzielte. Somit wurde Raimund Weichenmeier hier auf die Ersatzbank verbannt, der mit seinen immer noch akzeptablen 291 Ringen etwas unzufrieden war. Schließlich standen für die Schretzheimer 884 Ringe auf der Haben-Seite, womit man die Gäste sehr unter Druck setzte. Doch Bader Silke (295 Ringe – 97/ 99 / 99) blieb unserem Team auf den Fersen. Als dann Beeri Stefan mit 293 Ringe (98 / 97 / 98) und  Ruepp Peter mit 292 Ringe (97 / 97 / 98) den Stand verließen, durfte unsere Truppe feiern, denn die Gäste unterlagen mit 880 Ringen. Für sie ging noch Ruepp Sonja und Vogt Christian an den Stand, die mit jeweils 290 Ringen etwas unter ihren Möglichkeiten und somit auch außer Konkurrenz blieben. Nun kann man der nächsten Begegnung ganz beruhigt entgegensehen.

RWK 2026 – KK-Liegend – Runde 4

Tag der Entscheidung

Zum Abschluss dieser Begegnungen durfte man zu Hause die punktgleichen Offinger erwarten. Nun ging es darum, wer sich endgültig an der Tabellenspitze positionieren darf. Gierig nach dem Meistertitel lieferte Gerhard Graf erstklassige 591 Ringe hin, doch Schauz Simon wollte nicht zurückstecken und reichte am Ende bemerkenswerte 592 Ringe in die Wertung. Mit 584 Ringen ging dann unser Walter Brandmaier vom Stand, womit er auch keinen Boden gut machen konnte, denn Ferner Alexander, der gegen Gundremmingen schwächelte, feuerte gegen die Eintracht wieder 589 Ringe ab. Somit wurde es ganz schön schwierig, das Ruder noch einmal herumzureisen. Heinz Ebert setzte zwar gut an, jedoch genügten die immer noch ordentlichen 579 Ringe nicht, um gegen Steger Ingried (582 Ringe) den Offinger Vorsprung klein zu sägen. Schließlich musste sich unsere Truppe mit 1754:1763 Ringen geschlagen geben und den führenden Tabellenplatz an die Offinger abgeben.

Nichts desto Trotz war es eine spaßige Aufwärmrunde und wir drücken die Daumen, dass sich unsere Mannschaften bei den Bayerischen Meisterschaften wacker schlagen werden.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 7

Frische Punkte in die Tüte?

Unsere Mannschaft 1 erwartete ganz entspannt die Truppe aus Unterelchingen, wobei doch eine gewisse Anspannung da war, denn gegen die aktuellen Tabellenletzten wollte man natürlich nicht verlieren. So gab Dieter Kerl sich alle Mühe und belohnte sich mit glatten 350 Ringen (.357 Magnum), womit er zugleich Bestleistung auf Seiten Schretzheims erzielte. Max Thomas (323 Ringe – .357 Magnum), Martin Reiser (324 Ringe – 9mm Para) und Bernd Dorner (332 Ringe – .357 Magnum) lieferten eine konstante Teamleistung ab, sodass man 1329 Ringen dastand. Außerhalb der Wertung trainierten wieder Susanne Ulbrich (250 Ringe – 9mm Para) und Roland Pfleiderer (268 Ringe – 9mm Para) mit, um die Mannschaft moralisch zu unterstützen. Für die Gäste feuerte Leiß Daniel bemerkenswerte 365 Ringe ab, blieb damit jedoch allein auf weiter Flur. Junginger Jochen (301 Ringe – 9mm Para) überschritt die 300er-Marke, während Mettmann Roland mit 272 Ringen (9mm Para) und Bschorr Alwin mit 268 Ringen (9mm Para) in die Wertung kamen. Somit erreichten die Gäste 1206 Ringe, wodurch die Punkte in Schretzheim bleiben durften.

Unsere Zweite befand sich derweil in Gundremmingen und kämpften dort um wichtige Punkte. Denn sie haben noch die besten Chancen, der Konkurrenz aus Wittislingen die Meisterschaft streitig zu machen. Mit 360 Ringen (.357 Magnum) kam Hörmann Heinrich für die Gastgeber in die Wertung. Ihm folgte Hörmann Maria (358 Ringe – 9mm Para) fast auf gleichem Niveau. Selig Marion (339 Ringe – .357 Magnum) und Offner Siegfried (330 Ringe – .357 Magnum) machten die Truppe dann voll und hievten das Gesamtergebnis auf 1387 Ringe. Auf für Schretzheim war das beste Einzelergebnis 360 Ringe, womit sich Markus Zwirlein (.357 Magnum) rühmen durfte. Bernhard Bacher folgte mit guten 357 Ringen (.44 Magnum) und unser Altmeister, Helmut Ehrmann, feuerte 350 Ringe (9mm Para) ab. Da etwas Personalmangel herrschte, bekam Wilfried Engelhard seinen Auftritt und meisterte dies mit Bravour. Denn er schraubte sich hoch auf 333 Ringe (9mm Para), womit er seinen persönlichen Rekord für die bisherige Saison aufstellte. Damit durften die Schützen der Eintracht wieder jubeln, denn die 1400 Ringe bedeuteten, dass die ersehnten Punkte mit nach Hause genommen werden durften.

RWK 2026 – KK-Liegend – Runde 3

Ein Leichtes?

Beim Zusammentreffen mit Schützen aus Gundremmingen konnte man sich eigentlich schon im Voraus sehr sicher fühlen, allerdings sollte man seinen Gegner niemals unterschätzen. Mit 586 Ringen startete nämlich der Frontmann der gastgebenden Mannschaft, Hörmann Heinrich, und blieb damit nur einen einzigen Ring hinter unserem Spitzenkandidaten in dieser Begegnung. Dies war Walter Brandmaier, der mit 587 Ringen wieder ein tolles Ergebnis in die Wertung zimmerte. Für die Eintracht ging dann noch Gerhard Graf und Heinz Ebert an den Stand, die sich bei 582 Ringen einig waren und somit eine konstante Teamleistung von 1751 Ringen ins Zielbringen konnten. Währenddessen erzielte Breier Bernd 575 Ringe für Gundremmingen und Konle Ludwig machte mit 533 Ringen den Abschluss. Somit übertraf man die resultierenden 1694 Ringe der Gastgeber doch deutlich und festigte damit auch den Platz an der Tabellenspitze.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 6

Heimisches Duell

Zum Start der Rückrunde blieben all unsere Schützen zu Hause, um sich gegenseitig vor den Bug zu schießen. Dabei trainierten Susanne Ulbrich (272 Ringe – 9mm Para) und Roland Pfleiderer (282 Ringe – 9mm Para) bei der 1. Mannschaft fleißig mit, während bei der 2. Wilfried Engelhard (317 Ringe – 9mm Para), Petra Bacher (312 Ringe – 9mm Para) und Vitali Jahn (243 Ringe – 9mm Para) außerhalb der Wertung blieben. Nun zu den gültigen Argumenten:

Für Schretzheims Erste lieferte diesmal Martin Reiser mit 349 Ringen (9mm Para) das beste Einzelergebnis, Thomas Max blieb ihm jedoch dicht auf den Fersen mit 347 Ringen (.357 Magnum). Dieter Kerl (336 Ringe – .357 Magnum) und Bernd Dorner (312 Ringe – 9mm Para) brachten ihre Truppe auf letztliche 1344 Ringe, was jedoch nur für den Preis der Badehose genügte. Denn für Mannschaft 2 schoss diesmal Bernhard Bacher mit 342 Ringen (.44 Magnum) das schwächste Ergebnis. Markus Zwirlein (354 Ringe – .357 Magnum) und Helmut Ehrmann (356 Ringe – 9mm Para) bauten die Teamleistung weiter aus und Tiziano Wirbka gipfelte das ganze mit 363 Ringen (9mm Para), sodass wieder gute 1415 Ringe zustande kamen. Folglich gab es für sie die beiden Tabellenpunkte zur Belohnung, womit sie weiterhin um den Meistertitel mitschießen können.

RWK 2026 – KK-Auflage 2 – Runde 3&4

Gut… Besser… und doch nicht am Besten

Wittislingens Dritte war zu Gast in Schretzheim, wo man auch gleich beide Wettkämpfe der Saison austragen wollte. Zum Leidwesen unserer Schützen hatten die Gäste mal wieder Spitzenleistungen in der Tasche. So hielten die Schützen der Eintracht zwar sehr gut mit, aber die 295 Ringe von Ziegler Konrad (99 / 98 / 98) auf Wittislinger Seite waren dann doch eine klare Ansage an unsere Truppe. Diehl Dieter mit 292 Ringen (95 / 99 / 98) und Paul Peter mit 287 Ringen (96 / 97 / 94) schraubten das Wittislinger Endergebnis dann auf starke 874 Ringe hoch, sodass Schneider Erika und Schneider Thomas es mit jeweils 282 Ringen nicht mehr in die Wertung schafften.
Wie gesagt hielten unsere Schretzheimer gut mit, wobei Sebastian Konrad die 290er Marke knackte. Mit sagenhaften 100 Ringen eröffnete er seinen Wettkampf, hatte dann zwar einen kleinen Durchhänger (92 Ringe in Serie 2) aber gegen Ende feuerte er nochmal alles ab (98 Ringe in Serie 3), um diese 290 Ringe zu erreichen. Mit zwei weiteren 289er-Ergebnissen durch Erich Schmidbauer (95 / 96 / 98) sowie Reinhard Bäsche (96 / 95 / 98) erreichte man auf Schretzheimer Seite tolle 868 Ringe, welche aber leider nicht zum erhofften Sieg führten. Georg Weger mit 285 Ringen und Heinz Ebert mit 280 Ringen blieben außerhalb Konkurrenz.

Nach kurzer Pause stieg man dann gleich in den Rückkampf ein, in dem sich unsere Schretzheimer – vom mentalen Niederschlag erholt – dann deutlich steigern konnten. Konrad Sebastian erzielte mit 294 Ringen (98 / 97 / 99) ein Top Ergebnis. Auch Reinhard Bäsche zimmerte hervorragende 294 Ringe (99 / 100 / 95) in den Kasten, wobei er in der 2. Serie makellos blieb. Erich Schmidbauer reichte dann noch konstante 288 Ringe (97 / 96 / 95) dazu, sodass man 876 Ringe dastehen hatte. Weger Georg und Heinz Ebert schafften es auch diesmal nicht in die Top 3. Doch die Gäste planten ohne Punktverlust nach Hause zu fahren. So zündete Diehl Dieter sagenhafte 298 Ringe (100 / 98 / 100) ab, was schon ein verdächtiges Ergebnis für den Bayerischen Meister-Titel wäre. Um diesen Vorsprung zu untermauern gab Ziegler Konrad 294 Ringe (97 / 98 / 99) zum Besten, während Paul Peter mit 293 Ringen (96 / 99 / 98) seinen Wettkampf beendete und somit die Gastmannschaft auf erstklassige 885 Ringe hievte. Schneider Erika und Schneider Thomas blieben erneut außen vor.

Somit wird es nun schwer für unsere Jungs noch Punkte zu holen, denn die noch ausstehenden Begegnungen mit Bachhagel lassen eher wenig zu hoffen übrig.

RWK 2026 – KK-Auflage 2 – Runde 1&2

Bereits der Auftakt bröselt

Zum Auftaktmatch der 2. Gruppe durfte die 2. Schretzheimer KK Auflage Mannschaft die Zweite aus Niederstotzingen begrüßen. Leider konnte sich unsere Truppe nicht von ihrer besten Seite präsentieren und so konnte sich die Gäste mit 859 Ringen zu 867 Ringen die Punkte einheimsen. Heinz Ebert war noch der beständigste Schütze mit ordentlichen 288 Ringen (96 / 96 / 96). Ihm zur Seite standen Sebastian Konrad mit 286 Ringen (97 / 96 / 93) und Reinhard Bäsche mit 285 Ringen (94 / 97 / 94). In einem kleinen Tief befindet sich zur Zeit Erich Schmidbauer und kam mit 283 Ringen (92 / 97 / 94) nicht mehr in die Wertung. Folglich lieferte man also eine kompakte Mannschaftsleistung ab, die aber leider nicht belohnt werden konnte. Denn auf Niederstotzinger Seite knackte Lehle Hans-Jörg als einziger die magische 90er Marke und erreichte 292 Ringe (96 / 97 / 99). Lehle Elke schoss 289 Ringe wobei sie in den letzten beiden Serien ihr Können bewies (91 / 99 / 99). Den Sack zu für Niederstotzingen machte Karola Kleinle mit 286 Ringen (95 / 97 / 94) und konnte so mit ihrer Mannschaft den Auftaktsieg feiern.

Zum Rückkampf in Niederstotzingen traf man sich nach 3 Wochen wieder und schon die Anreise unserer Mannschaft dorthin wurde zum Abenteuer. Man fuhr nämlich direkt in ein heftiges Gewitter und unsere Schützen (vor allem die Fahrer) waren froh die Anreise ohne Schaden geschafft zu haben. Anscheinend hinterließ die turbulente Fahrt doch ihre Spuren, auch wenn das Pulver trocken blieben. Heinz Ebert führte das Schretzheimer Team wieder mit guten 287 Ringen (97 / 95 / 95) an. Seine Mannschaftskollen Reinhard Bäsche (285 Ringe ; 96 / 95 / 94) und Sebastian Konrad (285 Ringe ; 93 / 97 / 95) sorgten dann für ein Endergebnis von 857 Ringen auf Schretzheimer Seite, wodurch man wieder nicht die guten Trainingsergebnisse abrufen konnte. Erich Schmidbauer mit 283 Ringen (95 / 94 / 94) und Georg Weger mit 283 Ringen (94 / 94 / 95) fanden nicht richtig in den Wettkampf und kamen somit auch nicht in die Wertung. Auf Seiten der diesmaligen Gastgeber erwischte Lehle Hans-Jörg einen Sahnetag und sorgte mit seinen 294 bemerkenswert geschossenen Ringen (98 / 99 / 97) gleich mal für einen ordentlichen Vorsprung. Lehle Elke blieb mit ihren 287 Ringen (98 / 93 / 96) auch auf Kurs. Nur Kleinle Karola ließ mit 282 Ringen (96 / 94 / 92) ein paar Federn, was aber dennoch zu einem Gesamtergebnis von 863 Ringen führte und somit die Schretzheimer um 6 Ringe erneut geschlagen werden konnten. Norbert Müller, der 4. Schütze auf Niederstotzinger Seite kam mit 271 Ringen (89 / 93 / 89) nicht mehr in die Wertung.
Mit 0 Punkten aus 2 Wettkämpfen hoffen die Schretzheimer nun das sie im nächsten Wettkampf gegen Wittislingens Dritte punkten können.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 5

ZWEI vor EINS

Diesmal war wieder die 1. Mannschaft zu Hause und durfte die Wittislinger begrüßen. Doch da unsere Herren natürlich von den besten Gastgebern gelernt haben, wurden die Punkte verschenkt. Kerl Dieter (9mm Para) feuerte gute 358 Ringe in die Scheibe und stellte damit das beste Ergebnis auf Seiten Schretzheims. Bernd Dorner (320 Ringe – 9mm Para), Martin Reiser (335 Ringe – 9mm Para) und Max Thomas (347 Ringe – .357 Magnum) hoben dann die Teamleistung auf 1360 Ringe, während Susanne Ulbrich (264 Ringe – 9mm Para) und Roland Pfleiderer (215 Ringe – 9mm Para) außer Konkurrenz mit trainierten. Bei den Gästen blieb Hutter Hannes mit 339 Ringen (9mm Para) außerhalb der Wertung. Zwar bot uns Leicher Gerd mit geltenden 329 Ringen (9mm Para) freundschaftliche Chancen an, doch die anderen drei zogen unserer Truppe dann das Fell über die Ohren. Allen voran Schaudi Johann (373 Ringe – 9mm Para), der ein beachtliches Ergebnis zum Besten gab. Mit 370 Ringen (9mm Para) blieb Pfarrkircher Reinhold aber nur dicht dahinter. Zu guter Letzt erzielte Wunderlich Joachim 369 Ringe (9mm Para), wodurch die Schretzheimer im eigenen Stadion von bemerkenswerten 1441 Ringen überrollt wurden.

Währenddessen durfte sich unsere Zweite mit den Gastgebern in Zusmarshausen messen. Leutenmayr Franz legte mit 374 Ringen (9mm Para) auch hier ein hervorragendes Ergebnis gegen unsere Jungs vor. 361 Ringe (9mm Para) legte dann Dohr Bernd hinzu, sowie Gruschka Wolfgang mit 339 Ringen (9mm Para) in die Wertung kam. Doch Richter Gerd (285 Ringe – 9mm Para) öffnete für unser Team dann die Türen. Neben Wilfried Engelhard (306 Ringe – 9mm Para), der als Motivator für Schretzheim mitreiste, lieferten die Stammschützen eine geschlossen Mannschaftsleistung ab. Bernhard Bacher (353 Ringe – 9mm Para) war ausnahmsweise der Schwächste bei dieser Begegnung. Tiziano Wirbka tat es unserem Altmeister gleich, denn er und Helmut Ehrmann erzielten beide 359 Ringe (9mm Para). Die Krone setzte dem Ganzen Markus Zwirlein auf, der mit seiner .357 Magnum tolle 360 Ringe abfeuerte und das Team damit auf 1431 Ringe brachte.

 

Gaupokal 2026 – Runde 2

Bleiben wir Titelverteidiger im Rennen?

Zur zweiten Runde wurden wir gegen Kicklingen gelost, hatten allerdings das Heimrecht. Für die Gäste schafften es folgende acht in die Wertung: Lachenmayr Wolfgang (2,00 Punkte) und Hefele Werner (9,20 Punkte) erzielten als Auflageschützen mit dem Luftgewehr eine erstklassige Vorlage. Lisa Schweizer, die bei dieser gauinternen Veranstaltung für ihren Heimatverein angetreten ist, folgte den beiden Senioren mit guten 47,20 Punkten. Doch dann ging die Schere etwas auf, denn Wiedenmann Stefanie ging als Nummer Vier Kicklingens mit 102,00 Punkte in die Wertung ein. Gumpp Bernd (118,00 Punkte), Kaltenstadler Franz (166,30 Punkte) und Gumpp Günther (168,00 Punkte) schafften es mit dem Gewehr in die Wertung, während Gollmann Martin als Pistolero 126,25 Punkte für Kicklingen gültig machte. Somit standen für die Gäste am Ende des Tages 738,95 Punkte da, die es für die Eintracht zu schlagen galt.

Reinhard Bäsche zeigte mit makellosen 200 Ringen und einem perfekten 0 Teiler, dass er aktuell in Glanzform ist und ging mit 0 Punkten an der Spitze Schretzheims. Walter Brandmaier versuchte es ihm gleich zu tun, brachte es letztlich zu 9,20 Punkten. Selin Wallner erzielte 27,60 Punkte, während Rainer Häusler auf 31,00 Punkte kam. Dicht dahinter setzte sich Gerhard Graf (34,00 Punkte) in die Wertung, der wiederum von Benedikt Hufnagel (38,10 Punkte) verfolgt wurde. Schließlich wurde es diesmal eng, dass einer unserer Pistolenschützen mitwirken hätte dürfen. Denn Florian Hitzler erreichte 45,70 Punkte und Jungschützin Antonia Hufnagel schnappte sich den achten Platz mit tollen 66,70 Punkten. Somit durfte man mit 252,30 Punkten – diesmal rein durch Gewehrschützen erzielt – wieder einmal feiern!