RWK 2026 – KK-Auflage 2 – Runde 3&4

Gut… Besser… und doch nicht am Besten

Wittislingens Dritte war zu Gast in Schretzheim, wo man auch gleich beide Wettkämpfe der Saison austragen wollte. Zum Leidwesen unserer Schützen hatten die Gäste mal wieder Spitzenleistungen in der Tasche. So hielten die Schützen der Eintracht zwar sehr gut mit, aber die 295 Ringe von Ziegler Konrad (99 / 98 / 98) auf Wittislinger Seite waren dann doch eine klare Ansage an unsere Truppe. Diehl Dieter mit 292 Ringen (95 / 99 / 98) und Paul Peter mit 287 Ringen (96 / 97 / 94) schraubten das Wittislinger Endergebnis dann auf starke 874 Ringe hoch, sodass Schneider Erika und Schneider Thomas es mit jeweils 282 Ringen nicht mehr in die Wertung schafften.
Wie gesagt hielten unsere Schretzheimer gut mit, wobei Sebastian Konrad die 290er Marke knackte. Mit sagenhaften 100 Ringen eröffnete er seinen Wettkampf, hatte dann zwar einen kleinen Durchhänger (92 Ringe in Serie 2) aber gegen Ende feuerte er nochmal alles ab (98 Ringe in Serie 3), um diese 290 Ringe zu erreichen. Mit zwei weiteren 289er-Ergebnissen durch Erich Schmidbauer (95 / 96 / 98) sowie Reinhard Bäsche (96 / 95 / 98) erreichte man auf Schretzheimer Seite tolle 868 Ringe, welche aber leider nicht zum erhofften Sieg führten. Georg Weger mit 285 Ringen und Heinz Ebert mit 280 Ringen blieben außerhalb Konkurrenz.

Nach kurzer Pause stieg man dann gleich in den Rückkampf ein, in dem sich unsere Schretzheimer – vom mentalen Niederschlag erholt – dann deutlich steigern konnten. Konrad Sebastian erzielte mit 294 Ringen (98 / 97 / 99) ein Top Ergebnis. Auch Reinhard Bäsche zimmerte hervorragende 294 Ringe (99 / 100 / 95) in den Kasten, wobei er in der 2. Serie makellos blieb. Erich Schmidbauer reichte dann noch konstante 288 Ringe (97 / 96 / 95) dazu, sodass man 876 Ringe dastehen hatte. Weger Georg und Heinz Ebert schafften es auch diesmal nicht in die Top 3. Doch die Gäste planten ohne Punktverlust nach Hause zu fahren. So zündete Diehl Dieter sagenhafte 298 Ringe (100 / 98 / 100) ab, was schon ein verdächtiges Ergebnis für den Bayerischen Meister-Titel wäre. Um diesen Vorsprung zu untermauern gab Ziegler Konrad 294 Ringe (97 / 98 / 99) zum Besten, während Paul Peter mit 293 Ringen (96 / 99 / 98) seinen Wettkampf beendete und somit die Gastmannschaft auf erstklassige 885 Ringe hievte. Schneider Erika und Schneider Thomas blieben erneut außen vor.

Somit wird es nun schwer für unsere Jungs noch Punkte zu holen, denn die noch ausstehenden Begegnungen mit Bachhagel lassen eher wenig zu hoffen übrig.

RWK 2026 – KK-Auflage 2 – Runde 1&2

Bereits der Auftakt bröselt

Zum Auftaktmatch der 2. Gruppe durfte die 2. Schretzheimer KK Auflage Mannschaft die Zweite aus Niederstotzingen begrüßen. Leider konnte sich unsere Truppe nicht von ihrer besten Seite präsentieren und so konnte sich die Gäste mit 859 Ringen zu 867 Ringen die Punkte einheimsen. Heinz Ebert war noch der beständigste Schütze mit ordentlichen 288 Ringen (96 / 96 / 96). Ihm zur Seite standen Sebastian Konrad mit 286 Ringen (97 / 96 / 93) und Reinhard Bäsche mit 285 Ringen (94 / 97 / 94). In einem kleinen Tief befindet sich zur Zeit Erich Schmidbauer und kam mit 283 Ringen (92 / 97 / 94) nicht mehr in die Wertung. Folglich lieferte man also eine kompakte Mannschaftsleistung ab, die aber leider nicht belohnt werden konnte. Denn auf Niederstotzinger Seite knackte Lehle Hans-Jörg als einziger die magische 90er Marke und erreichte 292 Ringe (96 / 97 / 99). Lehle Elke schoss 289 Ringe wobei sie in den letzten beiden Serien ihr Können bewies (91 / 99 / 99). Den Sack zu für Niederstotzingen machte Karola Kleinle mit 286 Ringen (95 / 97 / 94) und konnte so mit ihrer Mannschaft den Auftaktsieg feiern.

Zum Rückkampf in Niederstotzingen traf man sich nach 3 Wochen wieder und schon die Anreise unserer Mannschaft dorthin wurde zum Abenteuer. Man fuhr nämlich direkt in ein heftiges Gewitter und unsere Schützen (vor allem die Fahrer) waren froh die Anreise ohne Schaden geschafft zu haben. Anscheinend hinterließ die turbulente Fahrt doch ihre Spuren, auch wenn das Pulver trocken blieben. Heinz Ebert führte das Schretzheimer Team wieder mit guten 287 Ringen (97 / 95 / 95) an. Seine Mannschaftskollen Reinhard Bäsche (285 Ringe ; 96 / 95 / 94) und Sebastian Konrad (285 Ringe ; 93 / 97 / 95) sorgten dann für ein Endergebnis von 857 Ringen auf Schretzheimer Seite, wodurch man wieder nicht die guten Trainingsergebnisse abrufen konnte. Erich Schmidbauer mit 283 Ringen (95 / 94 / 94) und Georg Weger mit 283 Ringen (94 / 94 / 95) fanden nicht richtig in den Wettkampf und kamen somit auch nicht in die Wertung. Auf Seiten der diesmaligen Gastgeber erwischte Lehle Hans-Jörg einen Sahnetag und sorgte mit seinen 294 bemerkenswert geschossenen Ringen (98 / 99 / 97) gleich mal für einen ordentlichen Vorsprung. Lehle Elke blieb mit ihren 287 Ringen (98 / 93 / 96) auch auf Kurs. Nur Kleinle Karola ließ mit 282 Ringen (96 / 94 / 92) ein paar Federn, was aber dennoch zu einem Gesamtergebnis von 863 Ringen führte und somit die Schretzheimer um 6 Ringe erneut geschlagen werden konnten. Norbert Müller, der 4. Schütze auf Niederstotzinger Seite kam mit 271 Ringen (89 / 93 / 89) nicht mehr in die Wertung.
Mit 0 Punkten aus 2 Wettkämpfen hoffen die Schretzheimer nun das sie im nächsten Wettkampf gegen Wittislingens Dritte punkten können.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 5

ZWEI vor EINS

Diesmal war wieder die 1. Mannschaft zu Hause und durfte die Wittislinger begrüßen. Doch da unsere Herren natürlich von den besten Gastgebern gelernt haben, wurden die Punkte verschenkt. Kerl Dieter (9mm Para) feuerte gute 358 Ringe in die Scheibe und stellte damit das beste Ergebnis auf Seiten Schretzheims. Bernd Dorner (320 Ringe – 9mm Para), Martin Reiser (335 Ringe – 9mm Para) und Max Thomas (347 Ringe – .357 Magnum) hoben dann die Teamleistung auf 1360 Ringe, während Susanne Ulbrich (264 Ringe – 9mm Para) und Roland Pfleiderer (215 Ringe – 9mm Para) außer Konkurrenz mit trainierten. Bei den Gästen blieb Hutter Hannes mit 339 Ringen (9mm Para) außerhalb der Wertung. Zwar bot uns Leicher Gerd mit geltenden 329 Ringen (9mm Para) freundschaftliche Chancen an, doch die anderen drei zogen unserer Truppe dann das Fell über die Ohren. Allen voran Schaudi Johann (373 Ringe – 9mm Para), der ein beachtliches Ergebnis zum Besten gab. Mit 370 Ringen (9mm Para) blieb Pfarrkircher Reinhold aber nur dicht dahinter. Zu guter Letzt erzielte Wunderlich Joachim 369 Ringe (9mm Para), wodurch die Schretzheimer im eigenen Stadion von bemerkenswerten 1441 Ringen überrollt wurden.

Währenddessen durfte sich unsere Zweite mit den Gastgebern in Zusmarshausen messen. Leutenmayr Franz legte mit 374 Ringen (9mm Para) auch hier ein hervorragendes Ergebnis gegen unsere Jungs vor. 361 Ringe (9mm Para) legte dann Dohr Bernd hinzu, sowie Gruschka Wolfgang mit 339 Ringen (9mm Para) in die Wertung kam. Doch Richter Gerd (285 Ringe – 9mm Para) öffnete für unser Team dann die Türen. Neben Wilfried Engelhard (306 Ringe – 9mm Para), der als Motivator für Schretzheim mitreiste, lieferten die Stammschützen eine geschlossen Mannschaftsleistung ab. Bernhard Bacher (353 Ringe – 9mm Para) war ausnahmsweise der Schwächste bei dieser Begegnung. Tiziano Wirbka tat es unserem Altmeister gleich, denn er und Helmut Ehrmann erzielten beide 359 Ringe (9mm Para). Die Krone setzte dem Ganzen Markus Zwirlein auf, der mit seiner .357 Magnum tolle 360 Ringe abfeuerte und das Team damit auf 1431 Ringe brachte.

 

Gaupokal 2026 – Runde 2

Bleiben wir Titelverteidiger im Rennen?

Zur zweiten Runde wurden wir gegen Kicklingen gelost, hatten allerdings das Heimrecht. Für die Gäste schafften es folgende acht in die Wertung: Lachenmayr Wolfgang (2,00 Punkte) und Hefele Werner (9,20 Punkte) erzielten als Auflageschützen mit dem Luftgewehr eine erstklassige Vorlage. Lisa Schweizer, die bei dieser gauinternen Veranstaltung für ihren Heimatverein angetreten ist, folgte den beiden Senioren mit guten 47,20 Punkten. Doch dann ging die Schere etwas auf, denn Wiedenmann Stefanie ging als Nummer Vier Kicklingens mit 102,00 Punkte in die Wertung ein. Gumpp Bernd (118,00 Punkte), Kaltenstadler Franz (166,30 Punkte) und Gumpp Günther (168,00 Punkte) schafften es mit dem Gewehr in die Wertung, während Gollmann Martin als Pistolero 126,25 Punkte für Kicklingen gültig machte. Somit standen für die Gäste am Ende des Tages 738,95 Punkte da, die es für die Eintracht zu schlagen galt.

Reinhard Bäsche zeigte mit makellosen 200 Ringen und einem perfekten 0 Teiler, dass er aktuell in Glanzform ist und ging mit 0 Punkten an der Spitze Schretzheims. Walter Brandmaier versuchte es ihm gleich zu tun, brachte es letztlich zu 9,20 Punkten. Selin Wallner erzielte 27,60 Punkte, während Rainer Häusler auf 31,00 Punkte kam. Dicht dahinter setzte sich Gerhard Graf (34,00 Punkte) in die Wertung, der wiederum von Benedikt Hufnagel (38,10 Punkte) verfolgt wurde. Schließlich wurde es diesmal eng, dass einer unserer Pistolenschützen mitwirken hätte dürfen. Denn Florian Hitzler erreichte 45,70 Punkte und Jungschützin Antonia Hufnagel schnappte sich den achten Platz mit tollen 66,70 Punkten. Somit durfte man mit 252,30 Punkten – diesmal rein durch Gewehrschützen erzielt – wieder einmal feiern!

RWK 2026 – KK-Auflage – Runde 2

Knappe Sache

Einen glücklichen Sieg konnte unsere Truppe beim Auswärtskampf in Niederstotzingen erringen. Diesmal jedoch nur mit 4 Schützen am Start, da Raimund Weichenmeier kurzfristig absagen musste. Dennoch ließen sie aber nichts anbrennen und lochten ihre Scheiben durchwegs mit guten Leistungen. Top in Form präsentierte sich wieder Alexander Ferner mit 296 Ringen, womit er auch an die hervorragende Leistung vom 1. Wettkampf anknüpfen konnte. Walter Brandmaier mit 292 Ringen und Ingrid Steger mit 289 Ringen steigerten dann das Mannschaftsergebnis auf gute 877 Ringe. Auf Seiten der Niederstotzinger brachte Spörer Martin seine Mannschaft mit 296 Ringen auf Kurs. Lindenmayer Ernst (291 Ringe) und Kraus Rolf (289 Ringe) sorgten dann mit einem Gesamtergebnis von 876 Ringen dafür das der Sieg mit nur 1 Ring Unterschied mit nach Schretzheim fahren durfte. Zu erwähnen sind noch die 288 Ringe von Anton Wenger auf Schretzheimer Seite und die 281 Ringe von Penzeck Walter auf Seiten der Gastgeber, die es damit nicht in die Wertung schafften. Mit nun 2 Siegen aus 2 Wettkämpfen können die Schretzheimer getrost der 3. Runde entgegensehen.

Gaupokal 2026 – Runde 1

Neues Jahr, neues Glück!

Dieses Jahr heißt es für uns den Titel zu verteidigen, denn nachdem dieser wunderschöne Pokal nun in Schretzheim einen Stellplatz gefunden hat, möchte man ihn dort natürlich auch noch länger sehen. Die Auslosung für Runde 1 bedeutete für die Schützen der Eintracht, dass man nach Unterbechingen fahren durfte. 

Um nochmal alle abzuholen, die Regeln: Beim Gaupokal darf wirklich jedes Vereinsmitglied aktiv werden. Man bekommt 20 Schüsse zur Verfügung und braucht dann ein glückliches Händchen. Denn damit Auflageschützen, freistehende Gewehrschützen und Pistoleros unter nahezu ausgeglichenen Bedingungen in die Wertung kommen, hat man sich ein (negativ) Punktesystem ausgedacht: Die von den maximal möglichen 200 Ringen Ausgelassenen gehen als Punkte ein, sowie der Abstand zwischen dem am zentralsten gelandeten Treffer und der tatsächlichen Scheibenmitte (in Fachkreisen als Blattl bezeichnet, was als Teiler gemessen wird). In die Wertung kommen dann die 8 Schützen (darunter maximal 2 Auflage-Schützen) mit der kleinsten Punktezahl.

Während auf Seiten der Gastgeber 605,40 Punkte erzielt wurden, kamen von Schretzheim folgende „Glorreichen Acht“ zur Geltung. Raimund Weichenmeier an diesem Abend als bester Auflageschütze mit 20,90 Punkten. Mit 26,70 Punkten lag Walter Brandmaier hinter ihm, jedoch schafften es beide nicht an Florian Miehlich vorbei, der mit 20,10 Ringen zur Auftaktbegegnung Schretzheims Bester war. Auch die aufstrebende Jungschützin Frieda Bäsche zeigte an diesem Abend vielen das rote Licht, denn mit 37,60 Punkten ließ sie so einige hinter sich. Nachdem Florians Mannschaftskollegen ohne Blattl vom Stand gingen, nutzten unser Bayernligisten die Chance. Julian Miehlich mit 32,06 Punkten als Bester, dicht dahinter Christian Bäsche mit starken 33,59 Punkten. Ronny Vogel schloss sich dann mit 42,06 Punkten an und Hermann Schuster war mit immer noch hervorragenden 43,84 Punkten Schlusslicht in der Wertung. Somit erreichten die Schretzheimer erstklassige 256,85 Punkte und ziehen damit in Runde 2 ein, wo uns dann die Kicklinger besuchen werden.

RWK 2026 – KK-Auflage – Runde 1

Großartiger Auftakt

Zum Start dieser Saison durften die Schretzheimer die 1. Mannschaft aus Wittislingen begrüßen. Da es sich bei ihnen tatsächlich um den Deutschen Meister 2025 handelt, waren unsere Schützen natürlich noch zusätzlich motiviert. So legte Alexander Ferner mit hervorragenden 296 Ringen ( 98 / 99 / 99 ) die Messlatte schon anfangs ziemlich hoch, wobei ihm Walter Brandmaier mit sehr guten 295 Ringen ( 99 / 98 / 98 ) folgte. Als Dritter in der Wertung trug Raimund Weichenmeier mit 293 Ringen ( 100 / 99 / 94 ) zum hervorragenden Gesamtergebnis von 884 Ringen bei. Anton Wenger mit 290 Ringen ( 96 / 98 / 96 ) und Ingrid Steger mit 288 Ringen ( 98 / 97 / 93 ) blieben außerhalb der Wertung. Von den Gästen ging Zimmermann Erich als Spitzenkandidat an den Start, welcher seinen Wettkampf mit 294 Ringen ( 97 / 100 / 97 ) beendete. Sein Mannschaftskollege Ruchti Rudolf schoß ebenfalls 294 Ringe ( 100 / 98 / 96 ), womit beide nicht ganz auf ihre gewünschten Drehzahlen kamen. Neu in der Wittislinger Truppe war Bodo Erwin und er erreichte mit 291 Ringen ( 98 / 98 / 95 ) gleich mal einen guten Einstand. Damit war der Sieg mit 884:879 Ringen zum Auftakt auf Schretzheimer Seite! Somit war die Freude natürlich groß, das man einem Deutschen Meister so gut Paroli bieten konnte und freut sich nun auf das nächste Duell gegen Niederstotzingens 1. Mannschaft.

RWK 2026 – LG3 – Runde 10

Die Krönung

Auch die Traum-Saison unserer jungen Motivierten um Mentor Benedikt Hufnagel musste mal zu Ende gehen. So besuchte uns zur letzten Begegnung das Team aus Fristingen. Bester von ihnen war Steiner Michael mit 352 Ringen. Er wurde unterstützt von Link Jürgen (347 Ringe), Bauer Wolfgang (330 Ringe) und Kitzinger Florian, der 320 Ringe erreichte. Somit galt es für die Eintracht 1349 Ringe zu schlagen und Maximilian Wohlmann ging gleich mit  hervorragenden 377 Ringen voran. Johannes Mayer kam diesmal auf  gute 353 Ringe, während Johanna Hufnagel ordentliche 338 Ringe erzielte. Benedikt Hufnagel rundete den Erfolg mit letztlichen 365 Ringen ab und brachte seine Mannschaft auf 1433 Ringe. Somit steht dem Aufstieg nichts mehr im Weg und für eine große Meisterfeier im Sommer gibt es nur noch einen Grund mehr!

RWK 2026 – Auflage LG2 – Runde 10

Noch rettende Punkte?

Zum Abschluss der Saison wurde unser Trio von den Schützen aus Steinheim besucht. Lothar Massing kam leider nicht ganz auf Touren und musste bereits bei 298,9 Ringen vom Stand gehen. Auf seine Mannschaftskollegen konnte er sich jedoch wie fast immer verlassen. So bracht Heinz Ebert ordentliche 311,5 Ringe in die Wertung und Reinhard Bäsche schoss sich mit 312,9 Ringen an Schretzheims Spitze. Dagegen kam an diesem Abend auf Seiten der Gäste nur Bihler Max an, der mit bemerkenswerten 316,0 Ringen in die Wertung einging. Bihler Edeltraud erzielte 305,1 Ringe während Anzenhofer Wilfriede sich mit 301,6 Ringen zufrieden geben musste. Somit gelang es unserem Trio mit 923,3:922,7 Ringen zum Ende nochmal dicke Punkte einzuheimsen. Doch leider stehen gleich drei Mannschaften mit 8:12 Punkten da und von diesen hat unsere Truppe den schlechtesten Ringdurchschnitt geschossen, sodass man dem Abstiegsplatz nicht mehr entkommen konnte.

Dennoch dürfen unsere Herren nicht enttäuscht sein, denn zum Einen dürfen sie nächste Saison in der A-Klasse wieder triumphieren und zum Anderen machen sie in der Gauliga den Platz für unsere Freunde aus Höchstädt frei.

RWK 2026 – GK-SpoPi – Runde 4

Neue Wolkenkratzer?

Unsere 1. Mannschaft war mal wieder „im Ländle“ unterwegs und durfte sich mit den Gundremmingern messen. Bernd Dorner schaffte es auf 317 Ringe (9mm Para), während Dieter Kerl mit ordentlichen 343 Ringen (.357 Magnum) vom Stand ging. Max Thomas erzielte ebenfalls 343 Ringe (.357 Magnum) und Teambester war erneut Hubert Greck mit glatten 360 Ringen (.357 Magnum), sodass unsere Truppe auf 1363 Ringe kam. Allerdings konnte man sich mit diesem Ergebnis gegen diese Gastgeber nicht so große Chancen ausrechnen, was die Gundremminger dann auch zeigten. Während Magin Maria (286 Ringe – 9mm Para) außer Konkurrenz anfeuerte, brachte Hörmann Maria 335 Ringe (9mm Para) in die Wertung, sowie Offner Siegfried 347 Ringe (.357 Magnum). Hörmann Heinrich (368 Ringe – .357 Magnum) und Schumacher Michael (371 Ringe – .44 Magnum) wettstritten auf bemerkenswertem Niveau, wer das Beste Einzelergebnis des Abends erreicht. Schließlich kamen die Gundremminger auf 1421 Ringe womit für das Team der Eintracht diesmal leider nur die Niederlage übrig blieb, um mit nach Hause zu bringen.

Die Zweite begrüßte währenddessen den vermeintlichen Titelfavoriten in Schretzheim. Außerhalb der Wertung ging für uns Wilfried Engelhard (313 Ringe – 9mm Para) an den Stand, während bei den Gästen aus Wittislingen Leicher Gerd mit 340 Ringen (9mm Para) nicht zum Zug kam. Den Startschuss gab Hutter Hans, der mit seiner .45 ACP 353 Ringe erzielte. Ihm folgten Pfarrkircher Reinhold (361 Ringe – .45 ACP) und Wunderlich Joachim (366 Ringe – .45 ACP). Schaudi Johann krönte dann das hervorragende Mannschaftsergebnis mit bemerkenswerten 374 Ringen (9mm Para), sodass es für die Eintracht 1454 Ringe zu schlagen galt. Tiziano Wirbka ging dabei mit bestem Beispiel voran. Er hat sich heuer in dieser Disziplin voll und ganz eingefunden, sodass Tiziano auch diesmal wieder mit spitzenmäßigen 376 Ringen (9mm Para) in die Wertung einging. Markus Zwirlein gab ordentliche 348 Ringe (.357 Magnum) zum Besten. Weitere 351 Ringe (9mm Para) erzielte Helmut Ehrmann, wodurch es dann schon eine Meisterleistung brauchte, um die drohende Niederlag noch abzuwenden. Aber genau so ein Register zog Bernhard Bacher an diesem Abend und feuerte erstklassige 385 Ringe (9mm Para) ab, wodurch unsere Truppe mit 1460 Ringen dieser Begegnung tatsächlich den Eintracht-Stempel aufdrücken durfte!

Somit bildet unsere Erste aktuell das Mittelfeld der Tabelle mit 4:4 Punkten, während die 2. Mannschaft aufgerückt ist, sodass die drei Podiumsplätze punktgleich stehen. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach Runde 5 – also zur Halbzeit der Saison – aussehen wird.