RWK 2024 – LP1 – 6. Sonntag

Auf und nieder…

Das Schwabenliga-Team musste diesmal nach Mittelstetten, um sich dort am Vormittag mit Minderoffingen zu messen. An hinterster Stelle holte Alexander Römming mit 348:347 Ringen einen Punkt für Schretzheim, der von Anfang an „sicher“ geglaubt war, doch in der letzten Serie zog sein Gegner das Ass mit 95 Ringen hervor, was ihm beinahe zum Sieg verholfen hätte. Dies war aber dann auch schon der einzige Punkt für unser Quintett. Ronny Vogel (351 Ringe) warf sich mit einer 79er-Serie  weit zurück, sodass er sich zwar nochmals hochkämpfte, aber schließlich gegen die 352 Ringe von Kerle Jochen den kürzeren zog. Christian Bäsche unterlag in seiner Paarung mit 345:356 Ringen. Und auf den vorderen Positionen war es für die Schretzheimer ein Untergang mit Pauken und Trompeten. Gegen die starken 376 Ringe von Schmid Thomas hatte Julian Miehlich (355 Ringe) keine Chance und ebenso erging es Stefan Gandenheimer (362 Ringe) gegen Bosch Wolfgang mit noch stärkeren 379 Ringen. So erfreuten sich die Minderoffinger an einem 4:1 (in Einzelpunkten und 1810:1761 in Ringen) gegen Schretzheim und besiegten dann nach der Mittagspause auch noch den Tabellenführer in einem entscheidenden Einzelstechen!

Gegen die Gastgeber waren die Schretzheimer am Nachmittag wieder gut genährt zurück. Auf den beiden hinteren Positionen wurde es von Anfang bis Ende kaum spannend, denn mit 350:324 Ringen auf Position 5 beziehungsweise 353:330 Ringen in Paarung 4 gingen diese Einzelpunkte eindeutig nach Schretzheim. Während sich die Konkurrenten an Position 3 nicht sahen, da der Schießraum in 2×5 Stände (oben und unten) geteilt war, wechselte also nur das gelbe Licht hin und her… Schließlich unterlag Christian mit 358 Ringen den 360 Ringen von Weigend Horst und gab somit einen Einzelpunkt an die Gastgeber ab. Auf Position 1 kam Stefan Gandenheimer bemerkenswert gut in den Wettkampf und lag nach der ersten Serie mit 4 Ringen vor. Jedoch konnte er die Leistung nicht halten und so schoss sich Högg Markus bald an ihm vorbei. Am ende war es dann doch mit 363:373 Ringen ein leider eindeutiger zweiter Einzelpunkt für Mittelstetten. Julian Miehlich folgte seinem Ruf und brauchte Zeit. Auch er kam am Anfang wie am Vormittag gut in den Wettkampf und baute dann ebenso ein bisschen ab. Nach 45 Minuten stand der Sieger des 3:2 fest. Denn Julian entschied mit 356:351 Ringen den Paarungspunkt und damit den Mannschaftssieg (1780:1738 in Gesamt-Ringzahlen) für Schretzheim! 

RWK 2024 – LP1 – 5. Sonntag

Der Altmeister muss ran

Die Reise führte diesmal nach Klosterlechfeld, um sich dort bereits um 10:00 Uhr mit dem Hausherr zu messen. Auf Position 5 ging jedoch Helmut Ehrmann als Ersatz für den Mannschaftsführer, Christian Bäsche, an den Stand und musste dabei mit 318:348 Ringen eine herbe Niederlage kassieren. In Paarung 4 holte Alexander Römming (352 Ringe) gegen Seidel Christopher den ausgleichenden Einzelpunkt, da dieser in der dritten Serie deutlich schwächelte, wodurch der Schretzheimer den Deckel drauf machte. Ronny Vogel (353 Ringe) erging es ähnlich, allerdings beendete Sommer Andi seinen Wettkampf erst bei 351 Ringen, wodurch es bei der Auswertung deutlich spannender war. Während Julian Miehlich auf Position 2 noch unter Anspannung stand, holte Stafan Gandenheimer mit 359 Ringen gegen Paulo Torsten (355 Ringe) seinen zweiten Einzelpunkt in dieser Saison und damit bereits den Sieg. Allein Julian Miehlich war noch im Stand, als ausgewertet wurde, dass sein Gegner, Wamser Maximilian, 358 Ringe vorgelegt hatte. 95 Sekunden vor Wettkampfende erklang dann der letzte Schuss und es kam zur letzten Auszählung des ersten Wettkampfes an diesem Tag. Pip – pip – pip – und der Saal wurde nochmal laut, denn mit 359 Ringen ergatterte der Schretzheimer den Sieg auf seiner Position und damit das 4:1 gegen Klosterlechfeld, obwohl diese mit 1758:1741 Ringen das bessere Gesamtergebnis hatten.

Mit guter Verpflegung und gemütlichem Zusammensitzen fieberte man dem zweiten Wettkampf entgegen bis es dann schließlich „Eintracht Schretzheim gegen Königsbrunn – Wettkampf START!“ hieß.

Der erste Einzelpunkt nahm bereits nach der ersten Serie eine große Tendenz, denn Julian Miehlich lieferte gegen die 79 von Moder Christian ein 92 und diesen Vorsprung behielt er dann auch bei, sodass mit 360:339 Ringen die Position 2 nach Schretzheim ging. Der Altmeister, Helmut Ehrmann (310 Ringe), hatte dagegen einen traurigen Tag und musste auch im zweiten Wettkampf den Einzelpunkt an Skipiol Steffi (328 Ringe) abgeben. Auf Position 3 war Ronny Vogel mit 346 Ringen chancenlos gegen Maag Dennis (359 Ringe), der erst zur letzten Serie etwas schwächelte. Alexander Römming war dann für das 2:2 zuständig. Mit seinen schnellen 345 Ringen war er auch gegen Kienberger Renzo (342 Ringe) erfolgreich. Die große Spannung schlug sich breit, auf Position 1 schenkten sich Gebele Markus und Stefan Gandenheimer überhaupt nichts. Beide starteten mit einer 90er-Serie, dann folgten 91 Ringe und daraufhin 93 Ringe. Nun kam es zur Auswertung der letzten und wirklich entscheidensten  Serie dieser Begegnung. Es erklang das letzte „Pip“ und der Sieg ging mit lautem Gejubel und 360:362 Ringen an Königsbrunn, die dadurch endlich vom letzten Platz der Tabelle weggekommen sind.

Für Schretzheim wird es somit sehr eng, dass man sich für den Aufstiegskampf qualifiziert. Allerdings ist der Klassenerhalt nun sicher!

RWK 2024 – LG2 – Runde 6

Führung gesichert

In Steinheim konnten die Schretzheimer einem direkten Kontrahenten für den Aufstieg eine Niederlage beibringen. Auf Seiten der Heimmannschaft gingen Aubele Luis (366 Ringe), Singer Fabian (359 Ringe), Kohler Ursula (338 Ringe) und Kaltenegger Johann (361 Ringe) an den Stand und legten 1424 Ringe vor. Um dies zu überbieten stieg Nina Kapfer mit 342 Ringen ein und somit absolvierte die Mannschaftsführerin ihren zweiten Wettkampf in dieser Saison. Weitere 351 Ringe trug Johannes Dörle zum Sieg bei. Gerhard Graf machte an diesem Abend den Spitzenreiter und erzielte mit 372 Ringen das beste Ergebnis. Doch auch Benedikt Hufnagel ging diesmal erst bei hervorragenden 370 Ringen vom Stand, womit das vorgelegte Gesamtergebnis um 11 Ringe überboten war. Nun steht man an der Spitze der Tabelle und hat sehr gute Aussichten auf den Aufstieg!

RWK 2024 – LG1 – Runde 5

Das aufwärmen der Jugend

Beim Wettstreit gegen Minderoffingen war klar, dass nicht viel zu holen sei und so hat Johannes Dörle bei den „Großen“ schnuppern dürfen. Dabei hat der talentierte Jungschütze sich auf Position 4 wirklich bewiesen, denn er konnte ganze zwei Serien gegen Mayer Cornelia (369 Ringe) mithalten. Am Ende ging Johannes mit exzellenten 342 Ringen vom Stand. In Paarung 3 ging für die Eintracht Florian Hitzler (359 Ringe) an den Start, jedoch war für ihn nichts zu holen, denn Kerle Ursula (377 Ringe) ließ ihn in keiner Einzelserie etwas an Boden gutmachen. Ähnlich verlief es dann auch für Stefan Langenmeir mit seinen 367 Ringen. Seine Gegnerin, Straub Franziska, beendete ihren Wettkampf nämlich erst bei 379 Ringen. Auf Position 1 sah Florian Miehlich (374 Ringe) dann auch kein Land mehr, denn die 384 Ringe von Eichenberger Tina waren auch für ihn an diesem Abend einfach zu viel. Somit war dieser Wettkampf nicht nur mit 4:0 in den Einzelpunkten eindeutig, sondern auch in den Ringen (1509 : 1442 Ringen).

RWK 2024 – LP1 – 4. Sonntag

Der Übergang zur Rückrunde

So begaben sich die Fünf auf den Weg nach Reinhartshausen, um dort gleich zweimal gegen die Gastgeber anzutreten. Die erste Paarung war im Vormittags-Durchgang mehr als eindeutig, denn Stefan Gandenheimer (361 Ringe) verlor pro Serie mindestens zwei Ringe und somit ergatterte Wiatrek Markus mit 371 Ringen bereits den ersten Einzelpunkt für die Heimmannschaft. Auf Position zwei hatte Julian Miehlich anfangs gegen Müller Andreas (361 Ringe) noch die Führung. Aber es mangelte ihm an Zehnern, sodass der kleine Vorsprung aus der ersten Serie bald futsch war. Schließlich musste auch Julian mit 354 Ringen den Einzelpunkt abgeben. Christian Bäsche (356 Ringe) war seinem Gegner lange Zeit ebenbürtig, doch dann packte Weber Manuel (367 Ringe) eine 97er-Serie aus und schenkte seinen Vorsprung auch nicht mehr her. In Paarung vier war Hatzelmann Klaus (357 Ringe) von Anfang an in Führung und ließ Ronny Vogel (348 Ringe) auch nicht mehr ran kommen. Um es noch etwas spannender zu gestalten, war die letzte Position zu betrachten. So waren Kunert Manuel (346 Ringe) und Alexander Römming drei Serien lang gleich auf, doch dann hatte der Schretzheimer kein Glück und musste mit zwei Ringen weniger auch den fünften Einzelpunkt abgeben. Somit war dieser Wettkampf für Schretzheim eine 5:0 Niederlage (1802 : 1763 in Ringen) die man erst verkraften musste.

Dafür konnte man die Mittagspause gut nutzen, da die „Küchen-beauftragten“ wirklich eine große Auswahl bereitstellten.

Die Uhr läutete dann die Rückrunde ein und es zeigte sich bereits in den Probeschüssen, dass alle etwas wackeliger unterwegs waren. Dennoch ging der Einzelpunkt von der ersten Position nochmals an Reinhartshausen (354 : 364). Julian Miehlich (355 Ringe) versuchte untypischerweise, sich durch schnelles vorlegen den Punkt zu ergattern und wurde dabei mit einem Punkt belohnt, denn Müller Andreas konnte dem nur 351 Ringe entgegensetzen. Somit war der Punktestand für die Schretzheimer endlich einmal ausgeglichen an diesem Tag. Christian Bäsche (351 Ringe) konnte gegen die 360 Ringe von Weber Manuel allerdings immer noch nicht standhalten. In Paarung vier machte es Ronny Vogel (355 Ringe) ähnlich wie Julian Miehlich, doch war Hatzelmann Klaus sehr nervenstark und kämpfte dagegen an. Mit den letzten beiden Schüssen traf er jedoch nur noch gute Achter, die ihn zu einem Endergebnis von 353 Ringen brachten. Nun kam es wirklich auf die letzte Position an und hier machten es Kunert Manuel und Alexander Römming (350 Ringe) mehr als spannend, denn die Entscheidung fiel erst mit dem letzten Schuss! Doch leider hatte Alexander eine 8 während Manuel mit einer 9 ausschoss und somit bei 351 Ringen stand. So war es zwar eine zweite Niederlage mit 1764 : 1779 in den Gesamtringen, dennoch hat man dem Tabellenführer zwei Einzelpunkte abknöpfen können, was bisher nicht viele geschafft haben.

 

RWK 2024 – LP2 – Runde 5

Eine Glorreiche fünfte Runde

Diese Runde war für die Mannschaften wirklich erfreulich, so gewann auch das Luftpistolen-Team in der Gauoberliga. Besonders Gerhard Graf (359 Ringe) und Helmut Ehrmann (351 Ringe) zeigten sich mit glänzenden Leistungen. Da konnten Victor Kehrle (331 Ringe) und Stefan Bäsche (332 Ringe) nicht mithalten, dennoch galt es die 1373 Ringe für Oberstotzingen erstmal zu schlagen. Groll Jochen legte dabei mit 353 Ringen vor, während Hartmann Frank (350 Ringe) seinen Wettkampf ähnlich beendete. Sogar der dritte im Bund, Gschwind Thomas, hielt mit seinen 338 Ringen die Spur in Richtung Sieg. Allerdings schoss Groll Karl-Josef 324 Ringe, womit die Oberstotzinger sich mit 1365 Ringen zufrieden geben musste.

RWK 2024 – LGAuflage 1 – Runde 5

Die Strähne hält an…

Das Zusammentreffen mit Kicklingen fand zwar bereits im November statt, war aber umso spannender. Denn Georg Weger erzielte gute 312,6 Ringe, die jedoch durch Lachenmayr Wolfgang (312,4 Ringe) ausgeglichen wurden. Während Raimund Weichenmeier hervorragende 316,6 Ringe erzielte, beendete Mayr Leonhard seinen Wettkampf erst bei 317,4 Ringe. Somit kam es auf die letzten beiden Schützen an, welche Mannschaft sich am Ende freuen darf. Für Kicklingen brachte es Frank Andreas (313,9 Ringe) schließlich auf 943,7 Ringe. Da hatte aber Walter Brandmaier noch ein Wörtchen über den Sieg mitzureden, denn er erzielte erstklassige 319,1 Ringe und lies die Siegessträhne mit 948,3 Ringen weiter bestehen!

RWK 2024 – LGAuflage 2 – Runde 5

Jetzt erst Recht!

Dadurch dass der letzte Wettkampf verloren wurde, war der Ansporn nun noch größer, um in Lutzingen wieder zu siegen. Während Kapp Richard (309,1 Ringe), Oberfrank Siegfried (306,9 Ringe) und Schadl Josef (306,9 Ringe) zusammen 922,9 Ringe erzielten, setzte sich Heinz Ebert mit hervorragenden 314,2 Ringen an die Spitze des Abends. Wieder dicht dahinter siedelte sich Reinhard Bäsche (311,7 Ringe) an und auch Lothar Massing war diesmal mit 305,2 Ringen mit dabei. Somit war das Endergebnis mit 931,1 Ringen sehr deutlich!

RWK 2024 – SpoPi 1 (KK) – Runde 4

Der Aufstieg!?

Die Stammschützen machten sich wieder einmal auf die Reise nach Augsburg, dabei war diesmal „Altstadt“ der Gegner. Auf Position 1 musste Christian Bäsche (270 Ringe) an den Stand, um gegen Englisch Petra anzutreten. Sie erzielte in diesem Zusammentreffen bermerkenswerte 274 Ringe, was den Schretzheimern bereits den ersten Einzelpunkt kostete. In Paarung 2 ging jedoch der Einzelpunkt an Helmut Ehrmann (255 Ringe) und somit an die Eintracht, denn Gintzel Werner ging mit 247 Ringen vom Stand. Rittel Monika (254 Ringe), die dritte Position der Altstädter, machte Ronny Vogel das Leben schwer. Dabei war zu Beginn nur ein minimaler Abstand auf gutem Niveau, doch brachen dann leider beide Schützen ein und Ronny Vogel musste mit 247 Ringen den Punkt abgeben. In der letzten Position war Schretzheims Vorstand, diesmal wirklich gut dabei und Czygan Manfred (250 Ringe) verlor von seinem anfänglichen Vorsprung immer mehr. Doch leider fehlten Stefan Bäsche am Ende 2 Ringe ins Stechen. Somit war dieser Wettkampf mit 3:1 in den Einzelpunkten voll und ganz abzugeben, da es auch in den Ringen (1025:1020) für die Gegner aus Augsburg endete. Schließlich wird es nun für die Schretzheimer sehr schwer, das Ziel „Aufstieg“ aufrecht zu erhalten.

RWK 2024 – LGAuflage 1 – Runde 4

Immer noch ausreichend

Die Herren des ersten Auflage-Teams durften ebenfalls nach Bachhagel, allerdings mussten sie gegen die zweite Mannschaft ran. Von diesen war Rau Rudi mit 313,4 ringen der beste, während Warkus Klaus 309,4 Ringe und Mocbeichel Renate 309,2 Ringe erzielten. Somit legte die Heim-Mannschaft gute 932,0 Ringe vor, die es für die Schretzheimer zu schlagen galt. Walter Brandmaier war dabei mit 314,9 Ringen sicher nicht zufrieden, aber dennoch der stärkste auf Seiten der Eintracht. Nicht weit dahinter siedelte sich Raimund Weichenmeier (312,8 Ringe) an. Der dritte im Bunde war dann üblicherweise Georg Weger (310,7 Ringe), der dann den Sieg mit 938,4 sicherte.

RWK 2024 – LP2 – Runde 4

Die Jungen lassen locker

Aislingen kam zu Besuch und wurde gleich einmal empfangen. Denn Gerhard Graf (346 Ringe) und Helmut Ehrmann (341 Ringe) legten ausgezeichnete Ergebnisse vor. Allerdings meinten die Gäste, dass sie dies auch könnten und somit erzielten Ziegeldorf Stefan (345 Ringe), Scholz Jens (344 Ringe) und Richter Denny mit 360 Ringen ebenfalls gute Ergebnisse. Die einzige, die noch etwas Luft für die Schützen der Eintracht ließ, war Bräuninger Silvia mit 319 Ringen. Diese Lücke wurde aber dann leider nicht genützt. So beendete Victor Kehrle seinen Wettkampf mit 330 Ringen und Stefan Bäsche bei 328 Ringen, wodurch das Endergebnis von 1345:1368 Ringen besiegelt war und die Gäste aus Aislingen einen Sieg mit nach Hause nehmen durften.

Jugendmannschaft – RWK 2024

Hip-Hip Hurra!

Auch die Jugend war mal wieder gefordert von der Mannschaft aus Mörslingen und lieferte dabei bemerkenswerte Leistung! Auf der ersten Position ließ Johannes Dörle mit 355 Ringe überhaupt nichts anbrennen, denn Birkner Leonie erzielte hier nur 267 Ringe. Auch Paarung zwei ergab einen Einzelpunkt für Schretzheim. Wenn Maximilian Wohlmann mit 325 vermutlich nicht zufrieden war, erkämpfte er sich gegen Birkner Antonia (315 Ringe) einen hervorragenden Sieg. Die jüngste im Bunde war ebenfalls mit ihrem lilanen Tesro ganz eifrig dabei und wurde von Anfang bis Ende immer stärker! So erzielte sie 315 Ringe auf Position drei gegen Meyer Manuel (272 Ringe) und sicherte somit schon den Sieg! Einen Einzelpunkt durfte Mörslingen allerdings noch haben und zwar auf Position vier. Hier erzielte nämlich Birkner Sophie mit 302 Ringen ein besseres Ergebnis als Johannes Mayer (283 Ringe). Dennoch war der Sieg mehr als eindeutig!

RWK 2024 – LGAuflage 2 – Runde 4

Knapp daneben

Der Ausflug nach Bachhagel, um dort gegen die dritte Mannschaft zu schießen, war dann leider nicht ganz so erfolgreich. Dennoch erzielte Heinz Ebert mit 313,6 Ringen das beste Einzelergebnis des Abends für die Schretzheimer. Auch Reinhard Bäsche (311,3 Ringe) war nicht weit davon entfernt, allerdings konnte der Mannschaftsführer Lothar Massing dabei nicht mithalten und beendete seinen Wettkampf mit 303,9 Ringen. Während dessen traten auf Seiten Bachhagels Ertle Manfred (311,3 Ringe), Bosch Birgit (309,5 Ringe) und Bosch Ralf (308,7 Ringe) an, die es auf 929,5 Ringe brachten, was die 928,8 Ringe der Schützen der Eintracht übertraf.

RWK 2024 – LG1 – Runde 4

Auf ins Mannschaftsstechen!

Diesmal durfte das Team nach Aislingen fahren, um dort wichtige Punkte zu ergattern. Auf Position vier zeigte sich Florian Hitzler (372 Ringe) wieder einmal von seiner starken Seite, aber leider unterlag er dem Grimminger David (377 Ringe), sodass bereits der erste Einzelpunkt an die Heimmannschaft ging. In der dritten Paarung war dann Mehmet Kursuncu ebenso mit hervorragenden 372 Ringen für Schretzheim am Stand. Zwar lag er zu Beginn knapp zurück, zündete aber dann seinen Turbo und gewann gegen die 366 Ringe von Gerstmeier Thomas. Auch Florian Miehlich startete auf Position eins nach einem schwachen Auftakt nochmals durch, allerdings reichte sein Comeback nicht ganz aus und so verlor er mit 376:380 Ringen diesen Einzelpunkt. Dann war da noch Position zwei. Jedoch hätte es hier auf beiden Seiten etwas besser sein können, aber mit dem Ende von 366:369 Ringe für Langenmeir Stefan konnte die Eintracht nochmals aufatmen. Aber nicht lange, denn mit einem 2:2 Endstand in den Einzelpunkten und einem Gleichstand in den Ringen (1489) heißt es im Ligamodus, dass alle Schützen noch einmal an den Stand müssen, um einen finalen Schuss abzugeben. Hierbei wollte es Florian Miehlich dann wirklich wissen, denn mit einer 10,9 lieferte er den perfekten Treffer. Seine Gegnerin schoss da „nur“ eine 10,4. Da aber die ersten drei Stechschüsse nur mit ganzen Ringen gewertet wird, war es somit kein Vorsprung. Richter Mario – Aislingens Nummer 2 – erzielte ebenso eine 10, während Stefan Langenmeir eine gute 9 lieferte. Position drei war dann wieder gleichwertig, denn hier trafen beide Schützen eine 9. Somit hing die Entscheidung für Schretzheim einzig und allein an Florian Hitzler. Und er meisterte diese Situation, denn während Grimminger David eine 8 erzitterte, schoss Florian eine weitere 10. Somit gewann man mit 38:37 Ringen das Mannschaftsstechen gegen Aislingen und durfte einen turbulenten aber sehr wichtigen Sieg feiern!

RWK 2024 – LG2 – Runde 4

Die Mannschaftsführerin steigt mit ein

Das zweite Luftgewehr-Team machte einen Ausflug nach Lutzingen. Hier galt es, die von Kraus Lisa (343 Ringe), Schadl Thomas (355 Ringe), Käßmeier Simon (360 Ringe) und Schön Tobias (385 Ringe) vorgelegten 1443 Ringe zu schlagen. Dabei stürmte Gerhard Graf mit grandiosen 381 Ringen voran und stellte die Gleise in Richtung Sieg. Benedikt Hufnagel zog dabei mit 365 Ringen nach, genauso wie Johannes Dörle. Er entwickelt sich mit seinem Luftgewehr wirklich meisterhaft und erzielte auch diesmal wieder 360 Ringe. Nur Nina Kapfer fehlte nach mangelndem Training die Kondition. Gegen Ende baute sie leider immer mehr ab und verließ den Stand mit 329 Ringen. So war es schließlich eine bittere Pille, denn mit 1435 Ringen war an diesem Abend in Lutzingen für die Schretzheimer nichts zu holen.

RWK 2024 – LP1 – 3. Sonntag

Viel Gezitter

Endlich mal ein Wettkampf der nicht zu Hause stattfand. Die Mannschaft durfte nämlich nach Minderoffingen fahren, wobei die Fahrt so famos war, dass das Team mit den Worten „die Stände dürfen belegt werden“ begrüßt wurden. Der erste Gegner nannte sich dann Zusamzell. In Paarung eins baute sich Stefan Gandenheimer in der ersten Serie einen Vorsprung von 4 Ringen auf, aber der wurde recht schnell gedreht, sodass Mayr Josef am Ende den ersten Einzelpunkt mit 368:362 Ringen den Schretzheimern abknöpfte. Auch auf Position zwei hatte Julian Miehlich anfangs noch den Vorsprung, jedoch hat sich ab der zweiten Serie etwas eingeschlichen, was ihn nicht mehr wie gewohnt treffen ließ und somit fiel er weit zurück, sodass dieser Punkt mit 348:365 Ringen mehr als deutlich an die Kallenbach Bianca und somit ebenfalls an den Gegner ging. Ronny Vogel lieferte gegen Dietrich Bernd einen wirklich bemerkenswerten und knappen Kampf. Aber das Glück war ihm nicht hold, denn der Endstand dieser Paarung lautete 350:351 Ringen und damit bereits Sieg für Zusamzell, der durch die Niederlage von Alexander Römming (338:345 Ringe in Paarung 5 gegen Glenk Werner) nur noch größer wurde. Da war aber noch Christian Bäsche. Er schoss diesmal sehr schnell, was seine Gegnerin eventuell zu sehr belastete. Denn dieser eine Punkt ging schließlich mit 359:356 Ringen nach Schretzheim.

Da gab es in der sehr kurzen Mittagspause dann doch einiges zu verdauen – mitunter auch Currywurst mit Pommes – bis man um 13:30 Uhr gegen Welden an den Stand ging.

Alexander Römming wollte es dann aber nochmals wissen und beendete den Tag mit starken 351 Ringen, die dann auch zum Einzelpunkt gegen Nadler Günter (339 Ringe) führten. Auf Position vier schoss Christian Bäsche wieder schnelle 360 Ringe, sodass er selbst gar nicht unter Druck kam. Aber sein Gegner hatte sehr zu kämpfen und erreichte 355 Ringe, wobei dieser Punkt ebenfalls an die Eintracht ging. 362 Ringe erzielte dann Ronny Vogel in der dritten Paarung gegen Fischer Ludwig (355 Ringe) und holte damit bereits den Punktsieg für Schretzheim. Stefan Gandenheimer an der Spitze hatte allerdings diesmal keinen Erfolg, denn seine 355 Ringe übertraf die junge Kaderschützin Gruschka Svenja (365 Ringe) am Ende dann doch. Aber einer fehlte da mal wieder, nämlich Julian Miehlich, der einen langen Kampf gegen Albrecht Thomas (360 Ringe) führte. Aber nun zeigte er wieder was in ihm steckt und erzielte am Schluss hervorragende 365 Ringe! Zudem schoss die Mannschaft mit 1793 Ringen ein starkes Gesamtergebnis.

Nach diesem turbulenten Tag befindet sich das Team auf Platz zwei der Tabelle, wobei es beim nächsten Termin gegen den Erstplatzierten geht und somit ein Absturz gut möglich ist.

RWK 2024 – LP2 – Runde 3

Eine weitere Niederlage

Mit Unterstützung durch Hermann Schuster musste sich das Team der zweiten Luftpistolen-Mannschaft gegen Oberstotzingen beweisen. Hegele Steffen hatte dabei mit 358 Ringen das Beste Ergebnis in dieser Begegnung und erreichte zusammen mit Rothmaier Fabian (353 Ringe), Hörger Tim (346 Ringe) und Goller Sebastian (341 Ringe) ein Gesamtergebnis von 1398 Ringen, was es dann zu überbieten galt. Auf Seiten der Schretzheimer zeigte Helmut Ehrmann mit hervorragenden 356 Ringen, dass sein Vorbild-Schatten immer noch groß genug ist. Mit 343 Ringen (Gerhard Graf) und 348 Ringen von Hermann Schuster war man den Oberstotzingern wirklich knapp hinterher, aber dann endete der Wettkampf für Stefan Bäsche bereits bei 329 Ringen. Somit war hier diesmal leider auch nichts zu feiern denn ein Endstand von 1398:1376 ist nun mal doch etwas eindeutiger.

RWK 2024 – LG1 – Runde 3

Ein Auf und Ab

Zu Besuch war die Mannschaft aus Ebermergen. Und diese machten es gegen unsere Luftgewehr-Mannschaft wirklich spannend. Zu beginn sah es nämlich nach drei Punkten für Schretzheim aus, nur Mannschaftsführer Florian Miehlich war auf Position eins anfangs etwas „schwach auf der Brust“, wodurch eine Führung unklar war. Doch dann zog eine Briese herauf: Während Florian Hitzler auf Position vier sein Endergebnis auf bemerkenswerte 370 Ringe hochschraubte, ging sein Gegner, Göttler Wolfgang, mit 361 Ringen vom Stand. Auch Mehmet Kursuncu mal wieder hervorragend in Form und beendete seinen Wettkampf erst mit 376 Ringen. Sein Gegner allerdings zog in den beiden letzten Serien so kräftig an, dass mit 382 Ringen durch Göttler Thomas der Einzelpunkt an die Gäste ging. Auf Position zwei war Stefan Langenmeir eben erst in Führung, bis er plötzlich kaum noch 10er treffen konnte und gleichzeitig kämpfte sich Eberhart Lorena auf starke 96er-Serien, sodass auch dieser Punkt mit einem Endstand von 372:379 Ringen nach Ebermergen ging. Da war dann noch Florian Miehlich, bei dem es wieder besser wurde, doch leider fiel die zweite Serie mit 88 Ringen zu tief, sodass seine wirklich stark erkämpften 376 Ringe am Ende gegen (380 Ringe) Göttler Martin nicht mehr ausreichten. Auch wenn die Niederlage mit 1494:1502 Ringen und 3:1 in Einzelpunkten sehr bitter ausfällt, darf man auf eine geschlossene Mannschaftsleistung dennoch stolz sein, was besonders Mehmet Kursuncu zeigte.

RWK 2024 – LGAuflage 2 – Runde 3

Verfolgungsjagd der „Ersten“

Nachdem die Erste Mannschaft gegen Bäumenheim siegreich war, wollten die Herren der zweiten natürlich nachziehen. Allen voran Heinz Ebert mit großartigen 315,0 Ringen! Auch das zweitbeste Wettkampfergebnis stand durch Reinhard Bäsche (310,6 Ringe) auf Seiten Schretzheims. Allerdings hatte Mannschaftsführer Lothar Massing wirklich keinen guten Tag, dass sogar eine 8,8 fiel. Am Ende brachte er es immerhin noch auf 303,9 Ringe wodurch die Mannschaft mit 929,5 Ringen siegreich war. Denn Stutzmiller Armin (308,3 Ringe), Hrvoje Zajec (302,7 Ringe) und Kopp Jurate (305,8 Ringe) brachten es nur auf 916,8 Ringe. Jedoch ist dies auch die zweite Mannschaft aus Staufen.

RWK 2024 – SpoPi 1 (KK) – Runde 3

„Eure Majestät“

Ein weiterer Ausflug nach Augsburg, dabei waren die Königlich-Privilegierten diesmal der Gegner. Auf Position vier musste wieder Stefan Bäsche antreten, verlor seinen Punkt aber leider deutlich mit 232 : 254 Ringen gegen Huber Peter. Brüderchen Christian war allerdings in Spitzen-Form und schoss 273 Ringe, wodurch Paarung drei gegen Holzmann Alexander (248 Ringe) noch eindeutiger für Schretzheim entschieden wurde. Position zwei (266 : 256 Ringe), sowie auch Paarung eins (271 : 262 Ringen) verliefen dann aber leider sehr ungünstig für Ronny Vogel bzw. Helmut Ehrmann. So hat man diesmal mit 3:1 (Einzelpunkte) und 1039:1023 eine saftige Niederlage kassiert, die dem Ziel „Aufstieg“ schon etwas in die Queere kommt. Jedoch darf man auf den 4.Dezember wieder große Hoffnungen haben, denn die Mannschaft ist wirklich stark besetzt!

RWK 2024 – LGAuflage 1 – Runde 3

Der Angstgegner

In Runde 3 musste man gegen Bäumenheim ran, bei denen man wusste, dass es kein Leichtes wird. Während Walter Brandmaier mit 318,5 Ringen der Wettkampfbeste war, blieb ihm jedoch Eß Hans (317,6 Ringe) auf den Versen. Der zweite Schretzheimer, Raimund Weichenmeier ging dann mit 315,6 Ringen vom Stand, allerdings erzielte Duschel Hermann (315,9 Ringe) drei Zehntel mehr, wodurch die Schützen der Eintracht nur einen halben Ring mehr auf die Waage legen konnten. Die große Entscheidung fiel dann mit dem jeweils dritten im Bunde. Denn Rohrer Hedwig (307,9 Ringe) unterlag dem Georg Weger mit 313,2 Ringen deutlich. Dadurch stand das Ergebnis endgültig fest (941,4 : 947,3 Ringe) und die Schretzheimer hatten unter Begleitung von Reinhard Bäsche (Außer Konkurrenz: 312,0 Ringe) einen weiteren großen Sieg zu feiern.

RWK 2024 – LP1 – 2. Sonntag

Entscheidungen auf Messers Schneide

Bis die Vorbereitungen am Morgen erledigt waren, traf dann auch schon die Mannschaft aus Klosterlechfeld bei uns ein, gegen die es dann um 10:00 Uhr schon wieder spannend wurde. Dabei hatte es Ronny Vogel – diesmal von Position fünf aus – nicht zwingend leichter, denn sein Gegenüber, Sommer Andi, beendete seinen Wettkampf erst mit 349 Ringen. Aber um zu zeigen, dass die Auftakt-Probleme beseitigt sind, ging Ronny mit 355 Ringen vom Stand und sicherte somit den ersten Einzelpunkt. Den zweiten trug gleich Alexander Römming bei. Denn obwohl Lauter Hermann (339 Ringe) zu Beginn den besseren Kurs hatte, zerbrach er mental an den wieder schnell vorgelegten 342 Ringen und musste klein beigeben. Auf Position drei hatte Julian Miehlich den stärksten Gegner dieser Begegnung. Wobei er gegen Paulo Torsten es wieder einmal wirklich spannend machte, war es am Ende eine 95er-Serie die bei einem Endstand von 358:362 Ringen den Einzelpunkt nach Klosterlechfeld trug. Christian Bäsche, der diesen Sonntag auf Position zwei verbrachte, holte die Nervosität wieder ein. Vielleicht war es der Druck, dass er in der zweiten Paarung hohe Leistung an den Stand bringen muss, um Chancen zu haben. Schließlich ging der Einzelpunkt mit 341:353 Ringen ebenfalls an die Klosterlechfelder. Der entscheidende Punkt wurde mit 359:358 Ringen auf Position eins ausgeschossen. Dabei war es diesmal Stefan Gandenheimer, der für Schretzheim und somit gegen Wamser Maximilian die Nase vorne hatte und einen weitern Sieg für die Eintracht sicherte.

Bis zum Mittagessen gab es dann noch einen aufregenden Vorfall, als ein Kobold während dem zweiten Ligawettkampf am Strom gedreht hat. Wenigstens war die Küche nicht betroffen, wo Stefan Bäsche dem Schweinebraten (mit Spätzle und Blaukraut) schonend beibrachte, dass es ihn gleich nicht mehr geben wird.

Den letzten Wettkampf hat man dann etwas vorgezogen, sodass es bald schon wieder hieß: Königsbrunn gegen Schretzheim, Wettkampf START! Die erste Paarung ging sehr bald mit 368:363 Ringen an Gebele Markus. Gleichzeitig sicherte aber Ronny Vogel mit 353:342 Ringen den Einzelpunkt aus Paarung fünf gegen Skipiol Sarah. Skipiol Steffi (339 Ringe) verlor auf Position vier gegen Alexander Römming (351 Ringe). Julian Miehlich, der die Pause nutzte, um sich von Hermann Schuster und Helmut Ehrmann beraten zu lassen, zog auch einmal das Tempo an, wodurch sein Gegner, Maag Dennis (342 Ringe), in der vierten Serie am Druck der vorgelegten 356 Ringen scheiterte. Somit war der Sieg zwar schon sicher, aber Christian Bäsche war noch am Stand, während Moder Christian mit seinen 344 Ringen bereits abgeschlossen hatte. Nach langem warten schoss sich Christian Bäsche mit einer 9 noch ins Stechen. Doch hier verlor er dann leider mit 8:7 und beließ es bei einem weiteren 3:2 (in Einzelpunkten) für Schretzheim.

So befindet man sich aktuell auf Platzierung drei der Tabelle und darf am 12. November mit wieder neuer Anordnung in Minderoffingen antreten.

RWK 2024 – LGAuflage 2 – Runde 2

Eine eindeutige Angelegenheit?

Am Freitag waren die Senioren aus Lutzingen zu Besuch, um sich mit Mannschaftsführer Lothar Massing (305,2 Ringe), Heinz Ebert (312,7 Ringe) und Reinhard Bäsche (314,7 Ringe) zu messen. Dabei galt es für die Gäste ein Gesamtergebnis von 932,6 Ringen zu schlagen. Schadl Josef beendete seinen Wettkampf mit 308,1 Ringen, sowie Oberfrank Siegfried mit 309,0 Ringen. Das Trio füllte dann noch Kapp Richard, er schaffte es aber am Ende nur auf 304,5 Ringe, wodurch sich Lutzingen mit 921,6 Ringen geschlagen geben musste. Somit zogen die „Zweier“ unserem Auflage-Team aus der Bezirksliga wieder gleich!